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Deutscher Bundestag - Archiv

20. November 2015

Öffentliches Fachgespräch zum Thema „Herdenschutz - Der Wolf im Spannungsfeld von Land- und Forstwirtschaft und der Jagd“

Zeit: Mittwoch, 25. November 2015, 8 Uhr
Ort: Jakob-Kaiser-Haus, Saal 1.302

Der Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft führt unter der Leitung seines Vorsitzenden Alois Gerig (CDU/CSU) ein öffentliches Fachgespräch zum Thema „Herdenschutz - Der Wolf im Spannungsfeld von Land- und Forstwirtschaft und der Jagd“ durch.

In Deutschlands freier Natur leben mittlerweile etwa 35 Wolfsfamilien. Um ihre Erhaltung und nachhaltige Wiedereinbürgerung zu sichern, ist auch die Berücksichtigung der Belange der Menschen im Hinblick auf den Schutz ihrer Nutztiere in der Landwirtschaft und der Jagd wichtig. Dieses Thema soll bei diesem Fachgespräch erörtert werden.

An dem öffentlichen Fachgespräch nehmen teil:

  • Dr. Norman Stier, Technische Universität Dresden - Forstzoologie
  • Frank Faß, Wolfcenter GbR
  • Gesa Kluth, LUPUS Institut für Wolfsmonitoring und -forschung
  • Jürgen Körner, Arbeitsgemeinschaft Herdenschutzhunde e.V.
  • Markus Bathen, NABU – Naturschutzbund Deutschland e.V.
  • Projektbüro Wolf

Außerdem werden sich Vertreterinnen und Vertreter des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) sowie des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) beteiligen.

Interessierte Besucher können sich beim Sekretariat des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft (Telefon: 030/227-32580, Fax: 030/227-36022, E-Mail: el-ausschuss@bundestag.de) unter Angabe des Vor- und Familiennamens sowie des Geburtsdatums anmelden. Zur Einlasskontrolle ist ein Personaldokument mitzuführen.

Die Sitzung wird live im Internet unter www.bundestag.de und auf mobilen Endgeräten übertragen. Am Folgetag ist sie unter www.bundestag.de/mediathek abrufbar.

Alle Medienvertreter benötigen zum Betreten der Gebäude des Deutschen Bundestages eine Akkreditierung der Pressestelle.

Bild- und Tonberichterstatter werden gebeten, sich beim Pressereferat (Telefon: +49 30 227-32929 oder 32924) anzumelden.
Bitte im Sitzungssaal Mobiltelefone ausschalten!