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Deutscher Bundestag - Archiv

23. November 2016

Öffentliche Sitzung des Unterausschusses „Bürgerschaftliches Engagement“

Zeit: Mittwoch, 30. November 2016, 17 Uhr
Ort: Paul-Löbe-Haus, Sitzungssaal E. 600

Mit dem Thema „Gemeinwesenarbeit“ befasst sich der Unterausschuss „Bürgerschaftliches Engagement“ in einem Fachgespräch.

Während sich in der ehrenamtlich getragenen Kommunalpolitik und in direktdemokratischen Beteiligungsverfahren vor allem ressourcenreiche und durchsetzungsstarke Bürgerinnen und Bürger artikulieren, ist die Gemeinwesenarbeit eine sozialräumliche Strategie, die darauf abzielt, auch sozial benachteiligte Menschen für Beteiligungsprozesse im Stadtteil zu gewinnen und ihre Fähigkeit zur Selbstorganisation zu erhöhen.

Im Fachgespräch soll u. a. erörtert werden, welche methodischen Prinzipien für die Gemeinwe­senarbeit charakteristisch sind, wie es in der praktischen Arbeit vor Ort gelingen kann, eine breite Beteiligung der Wohnbevölkerung sowie von ortsansässigen Institutionen, Vereinen und der lokalen Wirtschaft zu erreichen und welche Rahmenbedingungen hierfür notwendig sind.

In einem weiteren Gespräch geht es zudem um das Thema „Bürgerbusse“. Die in der Regel aus bürgerschaftlicher Initiative entstandenen Bürgerbusvereine haben sich in den letzten Jahren besonders im ländlichen und kleinstädtischen Raum zu einer wichtigen Ergänzung im Bereich des öffentlichen Nahverkehrs entwickelt.

Eingeladen zu der Sitzung sind:

  • Prof. Dr. Wolfgang Hinte, Universität Duisburg-Essen, Leiter des Instituts für Stadtteil­entwicklung, Sozialraumorientierte Arbeit und Beratung
  • Dr. Ingo Gottschalk, Leiter der Stabsstelle für Jugendhilfe-, Sozial- und Gesundheits­planung Magdeburg
  • Herbert Pieper, Vorsitzender des BürgerBus Isenhagener Land e.V.

Gäste der Anhörung werden gebeten, sich vorab beim Ausschusssekretariat mit vollständigem Namen und Geburtsdatum unter buergerschaftliches.engagement@bundestag.de anzumelden.

Alle Medienvertreter benötigen zum Betreten der Gebäude des Deutschen Bundestages eine Akkreditierung der Pressestelle.

Bild- und Tonberichterstatter werden gebeten, sich beim Pressereferat (Telefon: +49 30 227-32929 oder 32924) anzumelden.
Bitte im Sitzungssaal Mobiltelefone ausschalten!