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31. Mai 2016 Presse

Bundestagspräsident Lammert und Sejm-Marschall Kuchciński eröffnen Ausstellung über 25 Jahre deutsch-polnische Partnerschaft

Bundestagspräsident Norbert Lammert und der Sejm-Marschall der Republik Polen, Marek Kuchciński, haben im Bundestag eine Ausstellung über die 25 Jahre der deutsch-polnischen Partnerschaft seit Unterzeichnung des Nachbarschaftsvertrages am 17. Juni 1991 eröffnet. Die Ausstellung „Polen und Deutsche - Geschichten eines Dialogs“, die nun im Deutschen Bundestag präsentiert wird, zeigt exemplarisch das wechselvolle Verhältnis der beiden Nachbarländer im 20. Jahrhundert als Weg, den beide Länder und Gesellschaften von Krieg und Feindschaft über die Versöhnung zur Partnerschaft und Zusammenarbeit zurückgelegt haben. Mit Blick auf das Jubiläum des Freundschaftsvertrages erklärte Lammert, auch wenn das deutsch -polnische Verhältnis in den vergangenen 25 Jahren nicht frei von Problemen und Schwierigkeiten gewesen sei, werde im historischen Rückblick kaum ein vergleichbarer Zeitraum auszumachen sein, in dem dieses Verhältnis besser gewesen sei.

Die Ausstellung im Paul-Löbe-Haus des Bundestagesveranschaulicht die Besonderheit des polnisch-deutschen Dialogs - das dichte Netz zwischenmenschlicher, kultureller und wirtschaftlicher Kontakte. Die Konzeption des Museums der Geschichte Polens basiert auf der Ausstellung „Mut und Versöhnung“, die vom Museum in Zusammenarbeit mit der Stiftung Kreisau für Europäische Verständigung entwickelt und bereits im polnischen Parlament gezeigt wurde.

Vor der Eröffnung waren beide Parlamentspräsidenten zu einem Gedankenaustausch zusammengetroffen. Dabei standen Fragen des bilateralen Verhältnisses beider Länder und zur Zukunft der Europäischen Union im Mittelpunkt.

Auf dem Programm Kuchcińskis, der einer Einladung Lammerts zur Ausstellungs-Eröffnung gefolgt war, stand nach dem Besuch im Bundestag auch ein Treffen mit dem amtierenden Bundesratspräsidenten Stanislaw Tillich, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen.

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