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Deutscher Bundestag - Archiv

9. Juni 2016

Ausschuss für Arbeit und Soziales in den USA

Eine Delegation des Ausschusses für Arbeit und Soziales ist vom 12. bis 17. Juni 2016 zu Gesprächen in den USA. Die Abgeordneten möchten sich über Möglichkeiten und Auswirkungen der sog. Digitalen Revolution bzw. der „Arbeit 4.0“ informieren. Dazu stehen Treffen mit Vertretern des amerikanischen Arbeitsministeriums, mit amerikanischen Arbeitgebern, Gewerkschaften, Arbeitsmarktstatistikern, Wissenschafts- und Forschungsinstituten, Software- und IT-Unternehmen, Vertretern der Universitäten und der German International School of Silicon Valley auf dem Programm.

Hintergrund ist die Diskussion unter Experten und Praktikern über die Auswirkungen immer leistungsfähigerer IT-Systeme, hochentwickelter Robotik und Sensorik, 3-D-Druckern, Clouds und großer Datensammlungen auf die Arbeitswelt. Der Einsatz solcher Systeme und deren Vernetzung mit der Folge neu entstehender Arbeits- und Produktionsformen sei in den USA weiter fortgeschritten als in Deutschland. Damit seien Fragen des Strukturwandels und der Auswirkungen der Globalisierung auf die Arbeitsmärkte verbunden, da sich US-amerikanische Arbeitsmarktdaten auf Entscheidungen der FED und die Börsen auswirkten.

Die Delegation besteht aus den Abgeordneten Karl Schiewerling (Ltg.), Uwe Lagosky, Wilfried Oellers (alle CDU/CSU), Katja Mast, Bernd Rützel (beide SPD), Sabine Zimmermann (DIE LINKE.) und Beate Müller-Gemmeke (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN).