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Deutscher Bundestag - Archiv

27. September 2018

Unterausschuss für Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik des Auswärtigen Ausschusses reist in die USA

Unter der Leitung des amtierenden Vorsitzenden Thomas Erndl (CDU/CSU) besucht eine Delegation des Unterausschusses für Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik vom 30. September bis 6. Oktober 2018 die Vereinigten Staaten von Amerika. Weitere Delegationsmitglieder sind Elisabeth Motschmann (CDU/CSU), Ulla Schmidt (SPD), Frank Müller-Rosentritt (FDP) sowie Kai Gehring (Bündnis 90/Die Grünen).

Während der einwöchigen Reise sind zahlreiche Gespräche mit amerikanischen Partnern und der Besuch wichtiger Begegnungsstätten deutscher auswärtiger Kultur- und Bildungspolitik in New York, Washington und Los Angeles geplant.

Auf dem Programm stehen u. a. auch ein Besuch des U.S. Holocaust-Memorial-Museums in Washington, bei dem sich die Abgeordneten im Anschluss an den Besuch einer Sonderausstellung mit Überlebenden des Holocaust unterhalten werden und ein Einblick in die im Aufbau befindliche German Academy New York, für deren Entstehung der Unterausschuss sich maßgebend mit eingesetzt hat.

Nach dem Startschuss des Deutschlandjahrs 2018/19 in den USA am 3. Oktober 2018 in Washington wird die Gruppe auch die Thomas-Mann-Villa in Los Angeles besuchen. Dieser geschichtsträchtige Ort der Begegnung wurde erst in diesem Jahr eröffnet und ist bereits auf dem besten Weg, sich zu einem wichtigen Zentrum transatlantischer Kulturdiplomatie zu entwickeln.

Ebenfalls auf der Agenda der Reise steht in allen drei Städten -  New York und Washington und Los Angeles - der Besuch einer deutschen Auslandsschule aus dem PASCH-Netzwerk.

Anliegen der Parlamentarier ist es, sich vor Ort und über intensive Gespräche von der Entwicklung und Qualität der Begegnungsstätten, Schulen und Projekte der auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik ein eigenes Bild zu machen. 

Mit Entscheidungsträgern, Partnern und Nutzern der Einrichtungen sollen neue Denkansätze und Möglichkeiten diskutiert werden, um auf diesem Wege zur weiteren erfolgreichen Gestaltung unserer über Jahrzehnte bewährten transatlantischen Beziehungen beizutragen.