+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

28. September 2018

Unterausschuss „Vereinte Nationen, internationale Organisationen und Globalisierung“ reist nach New York

Eine Delegation des Unterausschusses „Vereinte Nationen, internationale Organisationen und Globalisierung“ des Auswärtigen Ausschusses des Deutschen Bundestages reist vom 30. September bis zum 4. Oktober 2018 nach New York.

Geplant sind Gespräche mit hochrangigen Vertretern der Weltorganisation und Repräsentanten verschiedener Mitgliedstaaten - unter ihnen die fünf Ständigen Mitglieder des Sicherheitsrates - im Anschluss an die Eröffnung der 73. Generalversammlung der Vereinten Nationen (VN).

Neben dem Vorsitzenden des Unterausschusses und Delegationsleiter Ulrich Lechte gehören die Abgeordneten Christoph Matschie, Dr. Anton Friesen, Heike Hänsel und Dr. Frithjof Schmidt der Delegation an. Das besondere Interesse der Abgeordneten gilt der Fähigkeit der UNO, ihre besondere Verantwortung für Frieden und Sicherheit und ihre Rolle als zentrales Forum der Weltgemeinschaft auch in einer Zeit wirksam wahrzunehmen, in der die Strukturen multilateraler Zusammenarbeit selbst von führenden Mitgliedern der VN grundsätzlich in Frage gestellt werden.

„Dies wird der UNO nur gelingen, wenn sie sich institutionell und strukturell reformiert, die Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft verstärkt und ihre Handlungsfähigkeit bei der Umsetzung globaler Projekte wie der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung unter Beweis stellt“, so Ulrich Lechte. „Darüber wollen wir uns in New York informieren.“