+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

30. November 2018

Delegation des Ausschusses für Inneres und Heimat reist nach Eritrea

Eine Delegation des Ausschusses für Inneres und Heimat reist unter Leitung der Vorsitzenden Andrea Lindholz (CDU/CSU) in der Zeit vom 2. bis 7. Dezember 2018 nach Eritrea. Der Delegation gehören außerdem die Abgeordneten Alexander Throm (CDU/CSU), Gabriela Heinrich (SPD), Martina Renner (DIE LINKE.) und Canan Bayram (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) an.

Inhaltlicher Schwerpunkt der Reise sind Migrationsfragen und damit zusammenhängende Gesprächsthemen, wie die politische und wirtschaftliche Entwicklung, Aspekte der Entwicklungszusammenarbeit, Demokratie und Menschenrechte, Gesundheit sowie Bildung und Ausbildung. Eritrea ist eines der Hauptherkunftsländer afrikanischer Flüchtlinge in Deutschland. Die weit größere Zahl eritreischer Flüchtlinge hält sich jedoch in Eritreas Nachbarländern auf, allein in Äthiopien sind und 180.000 eritreische Flüchtlinge registriert. Die Delegation besichtigt in Eritrea humanitäre (und Entwicklungs-) Projekte und führt Gespräche, die die politische Situation im Land nach dem Friedensschluss mit Äthiopien beleuchten und für die Flüchtlingssituation bzw. -hilfe und Fluchtursachenbekämpfung bedeutsam sind. Die Abgeordneten treffen auch mit Vertretern internationaler Organisationen einschließlich UNHCR-Vertretern zusammen.