+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

12. September 2019

Ausschuss für Menschenrechte zu Gesprächen in Indien

Eine Delegation des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe reist vom 15. bis 20. September 2019 nach Indien.

Nach dem Start in Neu-Delhi geht es in Dharamsala um den Ausschussschwerpunkt „Religionsfreiheit: Die menschenrechtliche Lage religiöser Minderheiten in China“. Da eine geplante Reise nach China nicht stattfinden kann, ist alternativ das Reiseziel Indien gewählt worden. Dort werden daher zunächst Gespräche mit Vertretern ethnischer und religiöser Minderheiten aus China, insbesondere Tibetern, geführt, die in Indien leben. Zudem will sich die Delegation umfassend über die angespannte Menschenrechtslage in Indien informieren. Im Einzelnen sind Gespräche mit Parlamentariern, hochrangigen Regierungsvertretern, Mitgliedern der tibetischen Exilregierung, der indischen Zivilgesellschaft sowie mit den deutschen politischen Stiftungen geplant.

Die Delegation besteht aus den Abgeordneten Frank Heinrich (Ltg., CDU/CSU), Ute Vogt (SPD), Michel Brandt (DIE LINKE.) und Margarete Bause (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN).