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Deutscher Bundestag - Archiv

24. Januar 2020

Deutsch-französische Parlamentarische Versammlung tagt am 5./ 6. Februar in Straßburg – mit Befragung der Verteidigungsministerinnen beider Länder

Die dritte Sitzung der deutsch-französischen Parlamentarischen Versammlung wird von Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble und dem Präsidenten der Assemblée nationale, Richard Ferrand, am Mittwoch, 5. Februar um 15.30 Uhr im Louise-Weiss-Gebäude des Europäischen Parlaments in Straßburg eröffnet. Dazu sind Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer und ihre französische Amtskollegin, Florence Parly, zu einer Befragung eingeladen. Die Sitzung ist für schreibende Presse und Hörfunk öffentlich, Bildberichterstatter haben die Möglichkeit zu Auftaktbildern.


Um 17.30 Uhr ist eine Pressekonferenz vorgesehen.

Achtung: Der Akkreditierungsschluss im Europäischen Parlament ist am Mittwoch, 29. Januar, 16 Uhr. Alle weiteren Informationen zur Anmeldung, Ansprechpartnern und Auftaktbildern siehe bitte hier: http://www2.assemblee-nationale.fr/presse/espace-presse/communiques-de-presse/fevrier-2020#node_66588

Die Versammlung wird sich unter anderem mit Sicherheits- und Verteidigungspolitik, Integration und Migration sowie mit der Rechtsharmonisierung in den deutsch-französischen Wirtschaftsbeziehungen befassen. Ziel ist nicht nur eine engere Zusammenarbeit, sondern auch eine Angleichung von Rechtsvorschriften in verschiedenen Politik- und Wirtschaftsbereichen beider Länder.

Die Deutsch-Französische Parlamentarische Versammlung ist aus dem deutsch-französischen Parlamentsabkommen hervorgegangen, das 2019 von der Nationalversammlung und dem Bundestag verabschiedet wurde. Sie setzt sich aus fünfzig Mitgliedern der Nationalversammlung und fünfzig Mitgliedern des Deutschen Bundestages zusammen – ein bisher einmaliges Format der Zusammenarbeit in Europa. Frühere Treffen fanden am 25. März 2019 in Paris und am 23. September 2019 in Berlin statt.