+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Artikel

Weiterer Zeuge im Gorleben-Untersuchungsausschuss

Eingang zum Erkundungsbergwerkes (Salzstock) Gorleben

© DBT/Melde

In einer öffentlichen Sitzung des Gorleben-Untersuchungs- ausschusses wird am Donnerstag, 28. Oktober 2010, der Geophysiker Heinz Nickel als Zeuge gehört. Der Salzstockexperte hatte in der Vergangenheit bereits öffentlich gesagt, dass nach seiner Einschätzung das „endlagergeeignete Salzvolumen“ in Gorleben zu gering sei. Um 14 Uhr beginnt die Sitzung unter Vorsitz von Dr. Maria Flachsbarth (CDU/CSU).

Zeit: Donnerstag, 28. Oktober 2010, 14 Uhr
Ort: Berlin, Paul-Löbe-Haus, Europasaal 4 900

Interessierte Zuhörer können sich unter Angabe von Vor- und Zunamen sowie Geburtsdatum im Ausschusssekretariat per E-Mail anmelden (1.untersuchungsausschuss@bundestag.de). Zur Sitzung muss der Personalausweis mitgebracht werden.

Für Medienvertreter, Fotografen und Kamerateams ist eine schriftliche Anmeldung im Pressereferat des Deutschen Bundestages unter akkreditierung@bundestag.de erforderlich.

Marginalspalte