+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Artikel

„Intensivtierhaltung nicht per se schlechtmachen“

Massentierhaltung steht nicht im Widerspruch zur „Klasse-Tierhaltung“: Nach Ansicht von Hans-Michael Goldmann (FDP), dem Vorsitzenden des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Bundestages, ist es trotz Dioxin-Skandals unsinnig, eine Systemdiskussion zu führen.

Die Intensivtierhaltung dürfe nicht per se schlechtgemacht werden, sagte Goldmann am Montag, 24. Januar 2011, im Studiogespräch mit Moderatorin Manuela Tischler vom Parlamentsfernsehen des Bundestages. Aufgabe der Politik sei es aber, die Bedingungen für das Halten von Tieren klar zu definieren und zu kontrollieren.

„Sicherheit von Lebensmitteln garantieren“

Im Interview forderte Goldmann eine europäische Richtlinie, die die Sicherheit von Lebensmitteln garantiert. Die Lebensmittelbranche sei heutzutage EU-weit zu vernetzt, um regional überprüfbar zu bleiben.

Ebenso hat sich laut Goldmann die Arbeit des Ausschusses in den vergangenen Jahren ausgeweitet: „Mit einem deutlichen Gewicht auf den Verbraucherschutz, der über die Ernährung hinausgeht und sich mit Finanzprodukten, Telefonkosten und den Verspätungen der Eisenbahn beschäftigt.“ (eis)

Marginalspalte