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Deutscher Bundestag - Archiv

Artikel

Lammert und Schmitt erinnern an Grenzöffnung 1989

Bundestagspräsident Norbert Lammert und der ungarische Staatspräsident Dr. Pal Schmitt, an der Gedenktafel am Reichstatgsgebäude.

Bundestagspräsident Norbert Lammert und der ungarische Staatspräsident Dr. Pal Schmitt, an der Gedenktafel am Reichstatgsgebäude.

© DBT/Melde

Ein Zeichen der Freundschaft zwischen Ungarn und Deutschland: Nach einem Gespräch zwischen dem Staatspräsidenten der Republik Ungarn, Dr. Pál Schmitt, und Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert am Donnerstag, 17. März 2011, gingen beide Politiker zu der am Nordostflügel des Reichstagsgebäudes in Berlin angebrachten ungarischen Gedenktafel, die an die deutsche Wiedervereinigung und an die Grenzöffnung 1989 erinnert. „Darauf bin ich stolz“, sagte der Staatspräsident und berührte die Gedenktafel zum Gedenken.

„Zeichen der Freundschaft“

Pál Schmitt sah zum ersten Mal die Tafel, die in ihrer Inschrift ein „Zeichen der Freundschaft zwischen dem ungarischen und dem deutschen Volke für ein vereintes Deutschland, für ein unabhängiges Ungarn und ein demokratisches Europa“ ist.

Die Tafel erinnert nicht ohne Grund an diesem Ort an die Einheit Deutschlands und Europas. Nur wenige Meter entfernt verlief die innerdeutsche Grenze und teilte Ost und West. Unweit der Gedenktafel steht deshalb seit vergangenem Jahr ein Mauerstück der Danziger Werft.

„Kampf für die Demokratie“

Das Mauerstück ist ein Geschenk des polnischen Parlamentes, des Sejm, und erinnert an den „Kampf für die Demokratie“.

Von der Danziger Werft aus erkämpften während der kommunistischen Herrschaft Arbeiter mit ihren Streiks Zugeständnisse des Regimes und leiteten das Ende der Spaltung Europas ein. (eis)

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