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Deutscher Bundestag - Archiv

Artikel

Großbildprojektion am Marie-Elisabeth-Lüders-Haus

Illustration der Großbildprojektion am Marie-Elisabeth-Lüders-Haus

Illustration der Großbildprojektion am Marie-Elisabeth-Lüders-Haus

© DBT

In eine große Lichtspielbühne verwandelt sich das Marie-Elisabeth-Lüders-Haus im Berliner Parlamentsviertel allabendlich ab 20 Uhr in der Zeit von Samstag, 17. September, bis Montag, 3. Oktober 2011. Vor besonderer Kulisse findet dort eine Filmschau zur Parlaments- geschichte statt. Jeweils etwa ab 20 Uhr, 20.30 Uhr, 20.50 Uhr und 21.10 Uhr wird ein rund 18-minütiger Film mit dem Titel „Dem deutschen Volke - eine parlamentarische Spurensuche. Vom Reichstag zum Bundestag“ auf dem großen Rundfenster des Marie-Elisabeth-Lüders-Hauses gezeigt.

Illuminierte Fassade ab 20 Uhr

Vom Friedrich-Ebert-Platz und vom Reichstagsufer aus kann man über die Spree hinweg wichtige Wegmarken und emotionale Ereignisse deutscher Parlamentsgeschichte erleben. Bereits ab 20 Uhr wird die Fassade illuminiert. Besucher können sich mit atmosphärischen Licht-, Bild- und Tonprojektionen auf den Film einstimmen. Die beste Sicht hat man vom Friedrich-Ebert-Platz und vom Reichstagsufer aus.

Im Film wird der Zuschauer auf eine Spurensuche durch die deutsche Parlamentsgeschichte mitgenommen, beginnend Ende des neunzehnten Jahrhunderts mit der Kaiserzeit über die parlamentarische Entwicklung in der Weimarer Republik, durch die dunkelste Epoche nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten, über die Zeit der Teilung Deutschlands bis hin zu seiner Wiedervereinigung.

Reichstagsgebäude im Fokus der Darstellung

Der Film lässt überdies glückliche Momente deutscher Geschichte wie den Fall der Mauer sowie die Vollendung der Einheit Deutschlands Revue passieren. Als wichtiger Ort deutscher Parlamentsgeschichte steht das Reichstagsgebäude, die Entscheidung für Berlin und damit für das Reichstagsgebäude als Sitz des gesamtdeutschen Parlaments sowie sein Umbau und seine Entwicklung zum Publikumsmagneten im Fokus der Darstellung.

Die Vorführung klingt von etwa 21.30 bis 22 Uhr mit Licht- und Bildprojektionen aus. Das Zuschauen ist zu jedem Zeitpunkt möglich, der Eintritt kostenlos. (kne)

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