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Deutscher Bundestag - Archiv

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Abgeordnete und Mitarbeiter fest im Sattel

Die Abgeordneten Daniela Wagner, Holger Krestel (im Hintergrund), Bundestagsvizepräsident Eduard Oswald, Torsten Staffeldt und Gero Storjohann vor dem Start der parlamentarische Fahrradtour

Die Abgeordneten Daniela Wagner, Holger Krestel (im Hintergrund), Bundestagsvizepräsident Eduard Oswald, Torsten Staffeldt und Gero Storjohann vor dem Start der parlamentarische Fahrradtour

© DBT/Melde

Die neongelben Warnwesten übergestreift und auf geht’s. 85 Teilnehmer haben sich bei der diesjährigen parlamentarischen Fahrradtour auf den Sattel geschwungen und radelten am Montag, 3. Juni 2013, quer durch Berlin. „Ich wünsche Ihnen eine gute Fahrt und kommen Sie wieder sicher an“, sagte Bundestagsvizepräsident Eduard Oswald (CDU/CSU) vor dem Reichstagsgebäude und gab den Startschuss. Zudem appellierte Oswald für mehr Rücksicht im Straßenverkehr.


„Werbebotschafter für das Thema Umwelt“

16 Kilometer Richtung Süden sind die Teilnehmer am Montagnachmittag unterwegs gewesen – Kreuzberg, Tempelhofer Feld, zurück zum Platz hinter dem Kanzleramt. Bereits zum siebten Mal fand die Tour statt, zu der die Abgeordneten Gero Storjohann (CDU/CSU) und Torsten Staffeldt (FDP) geladen hatten.

Sie seien ideale „Werbebotschafter für die Themen Fahrrad und Umwelt“, begrüßte Ursula Heinen-Esser (CDU), Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, die Fahrradfahrer. Mit einem Augenzwinkern ergänzte sie: „Klimafreundlich sind Sie aber erst, wenn der Strom, der die Räder antreibt, aus erneuerbaren Energien gewonnen wird.“

Städtischen Verkehr im Blick

Die meisten der Teilnehmer waren nämlich mit sogenannten Pedelecs – Fahrrädern mit elektronischer Pedalunterstützung – unterwegs. Die Leihräder wurden vom Zweirad-Industrie-Verband zur Verfügung gestellt.

Die parlamentarische Fahrradtour soll vor allen Dingen den städtischen Verkehr aus Fahrradperspektive beleuchten. Denn in Ballungsräumen gebe es die meisten Pkw-Fahrten unter fünf Kilometern, gab Heinen-Esser zu bedenken. „Mit dem Segen der Regierung“, wie es Gero Storjohann angesichts der Grußworte formulierte, setzte sich der Tross dann in südlicher Richtung in Bewegung. (ldi/03.06.2013)

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