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Deutscher Bundestag - Archiv

Artikel

Vereinbarte Debatte zum Weltmädchentag

Symbolbild Weltmädchentag

Aktion zum Weltmädchentag vor dem Brandenburger Tor

© picture alliance/Succo Media

Die Vereinten Nationen haben den 11. Oktober eines jeden Jahres als den „International Day of the Girl Child“ ausgerufen. Am Freitag, 10. Oktober 2014, ab 14 Uhr wird sich der Bundestag zu einer 45-minütigen vereinbarten Debatte anlässlich des zweiten Internationalen Mädchentages zusammenfinden. Ziel des Internationalen Mädchentages ist es, ein stärkeres Bewusstsein für die Lebenssituation von Mädchen und jungen Frauen zu schaffen, die in Teilen der Welt noch immer vermehrt von Gewalt, sexuellem Missbrauch, von Diskriminierung und Ungerechtigkeit geprägt ist. 

Die Sitzung wird live im Parlamentsfernsehen, im Internet und auf mobilen Endgeräten übertragen.

Die Idee zu diesem Tag entstand 2003 als Teil der Kampagne „Because I am a Girl“ des Vereins Plan International Deutschland e.V. Im September 2008 wurde der erste, noch inoffizielle Internationale Mädchentag ausgerufen. Im Jahr 2009 forderten die Landesorganisationen von Plan International die UNO auf, den Tag offiziell als weltweiten Aktionstag zu unterstützen.

Der Fokus liegt auf Bildung

Am 19. Dezember 2011 griff die UNO die Idee auf. Unterstützt wurde sie unter anderem vom Deutschen Bundestag, der am 21. September 2011 fraktionsübergreifend für die Einrichtung des Tages stimmte. Der Fokus der Kampagne liegt auf Bildung, vor allem der weiterführenden Bildung. Jedes Mädchen soll mindestens neun Jahre zur Schule gehen oder eine vergleichbare Bildung erhalten.

Anlässlich des zweiten Internationalen Mädchentages finden zahlreiche Veranstaltungen und Mitmachaktionen statt. Mädchen präsentieren sich und ihre Anliegen an diesem Tag mit Musik, Tanz und künstlerischer Kreativität der Öffentlichkeit. Sie machen damit auf ihre Wünsche aufmerksam und diskutieren über die ihnen wichtigen Themen. (abb/02.10.2014)

 

 

 

 

 

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