+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Artikel

Ausstellung zu 50 Jahre Israel und Deutschland

Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert hat am Donnerstag, 15. Oktober 2015, die Ausstellung „Israelis & Deutsche“ aus Anlass des 50-jährigen Bestehens diplomatischer Beziehungen zwischen der Bundesrepublik und Israel eröffnet. Die Ausstellung in der Halle des Paul-Löbe-Hauses kann vom 16. Oktober bis 13. November 2015 nach vorheriger Anmeldung besichtigt werden. Die Wanderausstellung wird bis Ende 2016 in zehn weiteren Städten gezeigt, darunter Augsburg, Düsseldorf, Hamburg, Kassel, Leer und Nürnberg. Eine hebräischsprachige Version der Ausstellung wird in Israel an vier Standorten präsentiert.

Vom 16. Oktober bis 13. November geöffnet

Grußworte zur Ausstellungseröffnung sprachen neben dem Bundestagspräsidenten Yakov Hadas-Handelsman, Botschafter des Staates Israel in Deutschland, und Reinhold Robbe, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft. Im Anschluss fand eine Gesprächsrunde mit der Kuratorin Dr. Alexandra Nocke sowie zwei jungen Teilnehmern eines Freiwilligenprogramms aus Israel und Deutschland, Hagar Levin und Lukas Welz, statt, die von Werner Sonne moderiert wurde. Musikalisch wurde die Eröffnung von dem deutsch-israelischen EnsembleSpring in the Negev - Friends in Music“ begleitet, das aus Musikern der Philharmonie der Nationen und des Israel Sinfonietta unter Leitung von Justus Frantz besteht. Vorgetragen wurden „Suspended Reality“ des israelischen Komponisten Gilad Hochman und im Anschluss an die Gesprächsrunde Leonard Bernsteins „Maria“ aus dem MusicalWest Side Story“. Als Solist trat der berühmte Klarinettist Giora Feidman auf.

Die Ausstellung zeigt bewegende persönliche Geschichten, bisher unbekannte historische Fotografien und literarische Quellen. So entsteht ein Bild des engen Beziehungsgeflechts, das in fünfzig Jahren persönlicher Verbindungen und offizieller Diplomatie gewachsen ist. Es kommen Menschen zu Wort, die durch ihren persönlichen Einsatz enge Verbindungen in den Bereichen Kultur, Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, Literatur, Theater und Musik geschaffen haben.

Die Ausstellung ist bis Freitag, 13. November, montags von 9 bis 15 Uhr, dienstags bis donnerstags von 9 bis 16 Uhr und freitags von 9 bis 13 Uhr geöffnet. Sie ist zugänglich über den Westeingang des Paul-Löbe-Hauses an der Konrad-Adenauer-Straße 1 in Berlin-Mitte. Anmeldungen sind telefonisch (030/227-38883) sowie per E-Mail (info-ausstellungen-plh@bundestag.de) möglich. (vom/08.10.2015)

Marginalspalte