+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen
Parlament

Laura Boldrini zu Gast bei Norbert Lammert

Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert mit der Parlamentspräsidentin der italienischen Abgeordnetenkammer, Laura Boldrini, am 6. Juli 2016

Norbert Lammert, Laura Boldrini (DBT/Melde)

Gemeinsame Wege aus der europäischen Krise haben Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert und die Präsidentin der italienischen Abgeordnetenkammer, Laura Boldrini, bei einem Gespräch am Mittwoch, 6. Juli 2016, im Deutschen Bundestag erörtert. Im Namen des Bundestages kondolierte Lammert seiner römischen Amtskollegen anlässlich des blutigen islamistischen Terroranschlags von Dhaka (Bangladesch), bei dem am Wochenende über 20 Menschen, darunter neun italienische Staatsbürger, getötet worden waren. Im Anschluss an das Gespräch besichtigte die italienische Parlamentspräsidentin die Kuppel des Reichstagsgebäudes.

Lammert kondoliert italienischer Amtskollegin

Wenige Tage nach dem Besuch seiner italienischen Amtskollegin hat Bundestagspräsident Norbert Lammert Laura Boldrini wegen des schweren Zugunglücks in Apulien im Namen des Deutschen Bundestages kondoliert und sie gebeten, den Angehörigen der Opfer sein Beileid und den Verletzten Genesungswünsche zu überbringen.

„Unsere Gedanken sind bei den Familien der Verunglückten, bei den vielen Verletzten und bei den Rettungskräften, die sich unermüdlich im Einsatz befinden, um Menschenleben zu retten“, heißt es in dem Schreiben des Bundestagspräsidenten. (eh/13.07.2016)

Marginalspalte