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Gabriele Hiller-Ohm

Redakteurin SPD

Gabriele Hiller-Ohm
Gabriele Hiller-Ohm (© Studio Benno Kraehahn / Benno Kraehahn)

Geboren am 28. Februar 1953 in Lübeck, zwei Kinder.

Studium der Germanistik, Geschichte und Pädagogik an der Universität Hamburg; anschließend Auszubildende Elektroinstallateurin; ab 1982 Tätigkeit als Redakteurin; ab 1987 Angestellte im öffentlichen Dienst an der Fachhochschule Lübeck, Aufbau der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, ab 1997 Leitung des LEONARDO-Büros.

1983 Eintritt in die SPD; 1990-2002 Mitglied der Lübecker Bürgerschaft; 1995 bis 1997 Senatorin der Hansestadt Lübeck, 1999 bis 2002 Vorsitzende der SPD-Bürgerschaftsfraktion Lübeck; 2008 bis 2014 stellvertretende Kreisvorsitzende der SPD Lübeck, seit 2013 Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen in Lübeck, 1999 bis 2017 Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Mühlentor-Ost; seit Oktober 2002 Mitglied des Bundestages.


[Anmerkung der Redaktion: Die biografischen Angaben beruhen auf den Selbstauskünften der Abgeordneten.]

Gewählt über Landesliste

Schleswig-Holstein

Wahlkreis 011: Lübeck

Funktionen in Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts
  • Nordelbische Evangelisch-Lutherische Kirche (NEK), Kiel,
  • Mitglied des Beirates des Kirchlichen Dienstes in der Arbeitswelt, ehrenamtlich (bis Juni 2019)
Funktionen in Vereinen, Verbänden und Stiftungen
  • Kuratorium Sport und Natur e.V., München,
  • Mitglied des Vorstandes

Anzeigen nach den Verhaltensregeln (§§ 45 ff. Abgeordnetengesetz (Download) ) sind von den Abgeordneten innerhalb von drei Monaten nach Erwerb der Mitgliedschaft einzureichen. Während der Wahlperiode sind Änderungen oder Ergänzungen innerhalb einer Frist von drei Monaten ab deren Eintritt mitzuteilen. Die Angaben werden nach Verarbeitung der Daten und Prüfung, ob eine Veröffentlichungspflicht besteht, an dieser Stelle veröffentlicht. Für weiterführende Informationen wird auf die "Hinweise zur Veröffentlichung der Angaben nach den Verhaltensregeln" (Download) auf den Internetseiten des Deutschen Bundestages verwiesen.