+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Artikel

Ausschuss besucht „Bestandsaufnahme Gurlitt“-Ausstellung

Mitglieder des Ausschusses für Kultur und Medien

Ansgar Heveling (v.l), Erhard Grundl, Dr. Kirsten Kappert-Gonther, Rein Wolfs, Katrin Budde (Ausschussvorsitzende), Melanie Bernstein, Elisabeth Motschmann, Tabea Rößner, Margit Stumpp, Helge Lindh und Michael Frieser

© Katrin Budde

Rein Wolfs, Intendant der Bundeskunsthalle und Kurator der Ausstellung, hat Mitglieder des Ausschusses für Kultur und Medien durch die „Bestandsaufnahme Gurlitt“ geführt. Diese Ausstellung, die zuvor in Bonn gezeigt wurde und bis Anfang Januar 2019 im Gropius Bau in Berlin zu besichtigen ist, präsentiert rund 200 Kunstwerke aus dem Nachlass Cornelius Gurlitts. 

Außerdem sind eine Vielzahl von Dokumenten und Fotografien zu sehen. Die Abgeordneten ließen sich anhand einiger Objekte das Konzept der Ausstellung erläutern und interessierten sich insbesondere für die Provenienz des Sammlungsbestands. Cornelius Gurlitt, Sohn des Kunsthändlers Hildebrand Gurlitt, war im November 2013 in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt, weil seine ererbte Sammlung unter den Verdacht geriet, zu wesentlichen Teilen aus Kunstwerken zu bestehen, die während der Nazizeit vorwiegend jüdischen Eigentümern geraubt wurden. Das Bild die Ausschussmitglieder vor einer Kollage aus Schlagzeilen zum „Schwabinger Kunstfund“.

Marginalspalte