Prof. Dr. Martin Neumann
Diplom-Ingenieur Maschinenbau FDP
Geboren am 27. Januar 1956 in Vetschau; evangelisch; verwitwet; zwei Kinder.
2009 bis 2013 Mitglied des 17. Deutschen Bundestags; 2007 Mitglied der Arbeitsgruppe „Klimawandel“ beim Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt; 1999 Professur Technische Gebäudeausrüstung (TGA ) Hochschule Magdeburg-Stendal; 1995 Öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger; 1992 Energieberater Verbraucherzentrale Bundesverband; 1990 bis 1994 Mitglied des 1. Landtags Brandenburg, Vorsitzender des Ausschusses Stadtentwicklung, Wohnen und Verkehr; 1989 bis 1990 Stadtdirektor Lübbenau; 1982 bis 1988 Ingenieurhochschule Cottbus Promotion; 1977 bis 1982 TU Dresden, Maschinenbau,Technische Gebäudeausrüstung, Dipl. Ing.; 1974 EOS Lübbenau Abitur.
[Anmerkung der Redaktion: Die biografischen Angaben beruhen auf den Selbstauskünften der Abgeordneten.]
Ordentliches Mitglied
Stellvertretendes Mitglied
Gewählt über Landesliste
Brandenburg
Wahlkreis 065: Elbe-Elster – Oberspreewald-Lausitz II
Berufliche Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag
- Öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger, Vetschau
- Haus- und Umwelttechnik e.V., Vetschau,
- Gutachter
- Hochschule Magdeburg-Stendal, Magdeburg,
- Hochschullehrer
Funktionen in Vereinen, Verbänden und Stiftungen
- Karl-Hamann-Stiftung, Potsdam,
- Mitglied des Vorstandes
- Landesblasmusikverband Brandenburg e.V., Cottbus,
- Präsident
Anzeigen nach den Verhaltensregeln (§§ 45 ff. Abgeordnetengesetz (Download) ) sind von den Abgeordneten innerhalb von drei Monaten nach Erwerb der Mitgliedschaft einzureichen. Während der Wahlperiode sind Änderungen oder Ergänzungen innerhalb einer Frist von drei Monaten ab deren Eintritt mitzuteilen. Die Angaben werden nach Verarbeitung der Daten und Prüfung, ob eine Veröffentlichungspflicht besteht, an dieser Stelle veröffentlicht. Für weiterführende Informationen wird auf die "Hinweise zur Veröffentlichung der Angaben nach den Verhaltensregeln" (Download) auf den Internetseiten des Deutschen Bundestages verwiesen.