+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

20.06.2019 Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung — Kleine Anfrage — hib 701/2019

Auftragsvergabe von Studien

Berlin: (hib/ROL) Die Bundesregierung gibt verschiedene Studien bei externen Unternehmen, Universitäten und Forschungseinrichtungen in Auftrag, um ihre Arbeit fakten- und wissenschaftsbasiert ausführen zu können und dauerhaft auf dem neuesten Stand der Entwicklung zu sein. Für eine fundierte politische Arbeit ist das unabdingbar, schreibt die FDP in ihrer Kleinen Anfrage (19/10924). Gleichzeitig besteht nach Ansicht der FDP bei in Auftrag gegebenen Studien die Gefahr politischer Färbung und eine unverhältnismäßige Einbindung externer Kräfte. Für diese Aufgaben werden dann nach Ansicht der FDP Haushaltsmittel verwendet, für die eigentlich Planstellen im Ministerium vorhanden sind oder entsprechend geschaffen werden oder geschaffen werden könnten, bemängelt die FDP.

Die FDP möchte gerne wissen, mit welchen Studien das Bundesministerium für Bildung und Forschung und dessen Ressortforschung seit Oktober 2013 welche Institutionen, zu welchem Gegenstand und welchem Budget beauftragt hat. Ferner interessiert die Fraktion, wann und wo diese Studien veröffentlicht worden sind.

Marginalspalte