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Parlament

Berliner Inklusionspreis 2016 für die Verwaltung des Bundestages

Ein Mann und eine Frau stehen nebeneinander und zeigen eine Urkunde.

Direktor Horst Risse, Senatorin Elke Breitenbach (Raum 11/Jan Zappner)

Die Verwaltung des Deutschen Bundestages ist am Freitag, 9. Dezember 2016, mit dem Berliner Inklusionspreis 2016 ausgezeichnet worden. Der Direktor beim Deutschen Bundestag, Staatssekretär Prof. Dr. Horst Risse, nahm den Sonderpreis für „vorbildlich Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber“ aus den Händen der Berliner Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales, Elke Breitenbach (Die Linke), entgegen. Knapp 3.000 Beschäftigte sorgten dafür, dass die parlamentarische Arbeit der Abgeordneten reibungslos verläuft, heißt es in der Pressemitteilung der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales.

„Praxisorientiertes Inklusionskonzept“

„Ihr praxisorientiertes Inklusionskonzept in Kombination mit dem von Ihnen eingeforderten respektvollen Umgang aller Beschäftigten machen die Verwaltung des Deutschen Bundestages zu einem begehrten Arbeitgeber“, lobte die Senatorin bei der Preisverleihung. Neben dem Sonderpreis für die Bundestagsverwaltung erhielten je ein Kleinunternehmen, ein mittelständisches Unternehmen und ein Großunternehmen den Berliner Inklusionspreis 2016.

Die Senatorin dankte den Preisträgern dafür, dass sie sich „über das gesetzlich vorgegebene Maß hinaus für die Beschäftigung von Menschen mit Schwerbehinderung entschieden haben“. Für Menschen mit Handicap sei die Teilhabe am Arbeitsmarkt der beste Weg, um ein selbstbestimmtes Leben in der Gesellschaft zu führen. „Gleichzeitig wird dadurch die gesellschaftliche Akzeptanz von Menschen gestärkt, die anders sind und deshalb besondere Bedürfnisse und besondere Fähigkeiten haben“, sagte Breitenbach. (vom/16.12.2016)

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