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Trauer um einen wahren Freund Deutschlands

„Deutschland trauert mit Polen um Władysław Bartoszewski. Mit ihm haben wir einen Mann verloren, der wie kaum ein zweiter Brückenbauer zwischen unseren Ländern war“, schreibt Bundestagspräsident Norbert Lammert in einem Kondolenzbrief an die Witwe Zofia Bartoszewska. Der frühere polnische Außenminister (im Video seine Rede vom 28. April 1995 im Deutschen Bundestag) ist am Freitag, 24. April, 93-jährig in Warschau gestorben.

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Norbert Lammert bei seinen einleitenden Worten zur Armenien-Debatte

© DBT/Melde

Gedenken an Völkermord an Armeniern

Der Bundestag hat am Freitag, 24. April, an die Vertreibung und die Massaker an den Armeniern 1915/1916 erinnert, die von zahlreichen Abgeordneten als Völkermord bezeichnet wurden. Bundestagspräsident Norbert Lammert erklärte: „Das, was mitten im Ersten Weltkrieg im Osmanischen Reich stattgefunden hat, unter den Augen der Weltöffentlichkeit, war ein Völkermord.“ Lammert betonte die Mitverantwortung des Deutschen Reiches an den Verbrechen am armenischen Volk vor 100 Jahren.

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Abgeordnete Dirk Wiese, Stefan Rebmann, Frank Steffel, Ralph Brinkhaus in der Carmel-Convent-Schule in Neu-Delhi

© Carmel Convent School New Delhi

Kontaktpflege auf einem Subkontinent

Die Deutsch-Indische Parlamentariergruppe will den Kontakt zwischen Parlamentariern stärken, versteht sich aber auch als Anlaufstelle für vielerlei indische Aktivitäten, wie ihr Vorsitzender Ralph Brinkhaus (CDU/CSU) im Anschluss an einen Besuch in Indien (Foto) mitteilt. Unser Bild zeigt die deutsche Delegation in der Carmel Convent Schule in Neu-Delhi, in der die deutsche Sprache als Schwerpunkt unterrichtet wird.

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Kaja Dróżdż, IPS-Stipendiatin aus Polen 

© DBT/photothek.net

Kaja möchte einmal Botschafterin werden

Kaja Dróżdż (Foto) aus Polen möchte einmal Botschafterin ihres Landes werden. Zurzeit absolviert die 26-jährige Juristin ein Praktikum im Rahmen des Internationalen Parlamentsstipendiums des Bundestages beim europapolitischen Sprecher von Bündnis 90/Die Grünen, Manuel Sarrazin. Wichtig ist für Kaja, dass Europa zusammenwirkt. „Und dass man einzelne Völker nicht allein lässt“, fügt sie hinzu.


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Parlamentsfernsehen sendet seit 20 Jahren

Politik hautnah: Seit mittlerweile 20 Jahren können Zuschauer sämtliche Debatten live mitverfolgen. Das Parlamentsfernsehen überträgt im Internet jede Sitzung unkommentiert und in voller Länge. Am 26. April 1995 war Sendestart des Parlamentsfernsehens. Damals wurde noch aus dem Plenarsaal in Bonn übertragen. Mit dem Umzug des Bundestages nach Berlin 1999 wurden neben dem Plenarsaal noch weitere Sitzungssäle mit fest installierten Kameras ausgestattet.

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Ausdruck aus dem Internet-Angebot des Deutschen Bundestages
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Stand: 28.04.2015