Hürden für die Inanspruchnahme von Versorgungsleistungen
Berlin: (hib/PK) Mit der Weiterentwicklung des Präventionsgesetzes sollen Krankheiten frühzeitig verhindert, die Gesundheit der Bevölkerung gefördert und die gesundheitliche Chancengleichheit verbessert werden. Dabei würden auch die Zusammenhänge zwischen Gesundheit und sozioökonomischen Faktoren berücksichtigt, heißt es in der Antwort (21/7823(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage ( 21/7549(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) der Linksfraktion.
Als Hürden für die Inanspruchnahme von Versorgungsleistungen berichten Menschen den Angaben zufolge über alle Einkommensgruppen hinweg von zu großen Entfernungen, zu langen Wartezeiten und zu hohen Kosten, Die Kostenfrage betreffe besonders Menschen mit geringem Einkommen. Daher werde der Verringerung sozial bedingter Unterschiede in Gesundheit und Gesundheitsversorgung ein großer Stellenwert beigemessen.