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Der Kunstbeirat

© DBT/J. F. Müller

Der Kunstbeirat der 20. Wahlperiode wird sich in Kürze unter dem Vorsitz von Bundestagspräsidentin Bärbel Bas konstituieren.

Der Kunstbeirat berät den Bundestagspräsidenten in Fragen der Förderung der bildenden Kunst. Er tagt unter Vorsitz des Bundestagspräsidenten und betreut drei Aufgabenfelder: Zum einen werden jährlich Kunstwerke für die Kunstsammlung des Deutschen Bundestages durch Ankauf erworben oder Aufträge für Kunstprojekte erteilt. Zum zweiten entscheidet er über die Kunst-am-Bau-Projekte für die Parlamentsbauten in Berlin. Und zum dritten beschließt er die Ausstellungen zeitgenössischer Kunst in den Liegenschaften des Bundestages. Darüber hinaus steuert der Kunstbeirat das Kunstengagement des Parlamentes von einzelnen Kunstprojekten über die Workshops bis hin zu Publikationen, Filmen und Ad-hoc-Aufgaben, wie zuletzt die Präsentation der Christo-Sammlung im Reichstagsgebäude oder die Installation der Fotoversion des Werkzyklus „Birkenau“ von Gerhard Richter im Westeingang des Reichstagsgebäudes.

Derzeit gehören dem Kunstbeirat neben Bundestagspräsidentin Bärbel Bas als Vorsitzende Abgeordnete aller Fraktionen des Deutschen Bundestages an. Ordentliche Mitglieder sind für die SPD-Fraktion Helge Lindh und Bernhard Daldrup, für die CDU/CSU-Fraktion Michael Frieser, Yvonne Magwas und Monika Grütters, für die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Katrin Göring-Eckardt und Filiz Polat, für die FDP-Fraktion Christine Aschenberg-Dugnus, für die AfD-Fraktion Dr. Marc Jongen und für die Fraktion Die Linke Petra Pau.

Zuständig für die Organisation der Arbeit des Kunstbeirates ist als dessen Sekretär Dr. Andreas Kaernbach, Kurator der Kunstsammlung des Deutschen Bundestages und Leiter des Referates „Kunst im Deutschen Bundestag“ (IK 4).

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