Michael Laha ist seit November 2024 Senior Research Fellow im Zentrum für Geopolitik, Geoökonomie und Technologie der DGAP und beschäftigt sich mit der Technologiepolitik Chinas. Zuvor arbeitete er als Berater für Sinolytics, einer auf China spezialisierten Unternehmensberatung.
Er wurde im Rahmen des Humboldt Placement Schemes als externer Berater in das Auswärtige Amt entsandt (November 2025 – Januar 2026). Als Bundeskanzler-Stipendiat der Alexander von Humboldt-Stiftung (2021–2022) war Laha am Mercator Institute for China Studies (MERICS) tätig. Davor arbeitete er am Asia Society Center für US-China Relations, wo er zuletzt als Senior Program Officer im Einsatz war. In dieser Funktion koordinierte er hochrangige Arbeitsgruppen zu China, darunter Expertengruppen aus der Volksrepublik China und Ostasien sowie transatlantische Dialogformate.
Michael Laha befasst sich mit Chinas Forschungs- und Technologiepolitik, der Rolle Chinas in den transatlantischen Beziehungen und dem Governance-Modell des Landes. Seine Artikel sind in zahlreichen Medien erschienen, u.a. im „Tagesspiegel“, „Handelsblatt“ und „Neue Zürcher Zeitung“ sowie in englischsprachigen Medien wie „Nikkei Asia“ und „The Wire China“. Laha hat einen M.A. in Ostasiatischen Sprachen und Kulturen von der Columbia University und einen B.S. in Chemie von der Tufts University.