Kultur und Geschichte

Ausstellungeröffnung „Kokoschkas Adenauer. Warhols Brandt.“ und Gespräch zwischen Bundeskanzlerin a.D. Dr. Angela Merkel und Bundestagspräsidentin Julia Klöckner

ACHTUNG: Es bestehen begrenzte Platzkapazitäten. Eine Anmeldung und deren Bestätigung ist unbedingt erforderlich! Einladung zur Ausstellungseröffnung Der Kunstbeirat des Deutschen Bundestages lädt Sie und Ihre Freunde zur Eröffnung der Ausstellung Kokoschkas Adenauer. Warhols Brandt. Außergewöhnliche Begegnungen zwischen Kunst und Politik am 21. September 2026 um 18 Uhr ein. Eröffnung Bundestagspräsidentin Julia Klöckner Grußwort Bundeskanzlerin a.D. Dr. Angela Merkel Einführung Kuratorin Kristina Volke Gespräch „Demokratie erschöpft sich für uns nicht in der parlamentarischen Regierungsform. Sie ist für uns eine Weltanschauung.“ Über Konrad Adenauer, Demokratie und Politik. Bundestagspräsidentin Julia Klöckner im Gespräch mit Bundeskanzlerin a. D. Dr. Angela Merkel Achtung! Für die Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich. Aufgrund der begrenzten Platzkapazität bitten wir um Verständnis, dass eine Teilnahme nicht in jedem Fall ermöglicht werden kann. Ab dem 9. September 2026 ist ein Anmeldeportal geöffnet, in dem wir um verbindliche Anmeldung über diesen Link bitten: Die Ausstellung kann von Gästen der Eröffnungsveranstaltung in deren Anschluss bis 22 Uhr besucht werden. Vom 22. September 2026 bis zum 10. Januar 2027 ist die Ausstellung im FORUM KUNST im Bundestag für alle innerhalb der regulären Öffnungszeiten zugänglich. Wenn Sie eine Zusage für die Eröffnungsveranstaltung erhalten, bringen Sie bitte einen Personalausweis oder Ihren Reisepass zur Identifizierung am Eingang mit. Es finden Sicherheitskontrollen statt. Bitte planen Sie etwas Wartezeit ein. Wir weisen darauf hin, dass im Rahmen der Ausstellungseröffnung Bild-, Ton- und Videoaufnahmen angefertigt und live übertragen werden. Die Aufnahmen dienen der Berichterstattung, der Live-Übertragung im Parlamentsfernsehen sowie der Öffentlichkeitsarbeit. Mit Ihrer Teilnahme erklären Sie sich damit einverstanden. Hinweis für Pressevertreter: Bitte melden Sie sich vorab direkt bei der Pressestelle des Deutschen Bundestages pressereferat@bundestag.de. Eingang zur Eröffnungsveranstaltung: Marie-Elisabeth-Lüders-Haus, Adele-Schreiber-Krieger-Straße 1, 10117 Berlin Eingang zur Ausstellung ab 22. September 2026, 11 Uhr: FORUM KUNST im Bundestag, Luisenstraße 30, 10117 Berlin, geöffnet dienstags bis sonntags 11 bis 18 Uhr, Eintritt frei und ohne Voranmeldung. Am Eingang finden Sicherheitskontrollen statt. Nächste Veranstaltung: 13. Oktober 2026, 19 Uhr im Veranstaltungsfoyer des Marie-Elisabeth-Lüders-Hauses „ Die Freiheit für viele, nicht nur für die wenigen. Freiheit des Gewissens und der Meinung. Auch Freiheit von Not und von Furcht.“ Über Willy Brandt, Freiheit und Demokratie. Bundestagspräsidentin Julia Klöckner im Gespräch mit Bundestagspräsident a. D. Dr. h.c. Wolfgang Thierse Mit einer einführenden Lesung von David Eisermann: „Willy Brandt kommt in die Poppelsdorfer Allee“ Achtung! Für die Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich. Aufgrund der begrenzten Platzkapazität bitten wir um Verständnis, dass eine Teilnahme nicht in jedem Fall ermöglicht werden kann. Ab dem 9. September 2026 ist ein Anmeldeportal geöffnet, in dem wir um verbindliche Anmeldung über diesen Link bitten: Termine für Führungen und Sonderveranstaltungen erfahren Sie auf unserer Homepage www.kunst-im-bundestag.de oder hier. Kokoschkas Adenauer. Warhols Brandt. Außergewöhnliche Begegnungen zwischen Kunst und Politik Zur Kunstsammlung des Deutschen Bundestages gehören zahlreiche Porträts von Schriftstellern, Komponisten und anderen Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, zudem Bildnisse von Abgeordneten der Paulskirche bis heute. Sie können, wie andere Kunstwerke der Sammlung auch, von Abgeordneten für ihre Büro- oder für Sitzungsräume ausgeliehen werden. Neben Ankäufen beauftragt der Kunstbeirat Porträts für die Galerie der Bundestagspräsidentinnen und -präsidenten auf der Plenarsaalebene im Reichstagsgebäude. Die Bildnisse entstehen im Anschluss an die Amtszeit, die Wahl des Künstlers oder der Künstlerin obliegt dem ehemaligen Präsidenten bzw. der ehemaligen Präsidentin. Zu den Glanzstücken der Sammlung gehören zwei Bildnisse deutscher Bundeskanzler: Oskar Kokoschkas Porträt von Konrad Adenauer aus dem Jahr 1966 und Andy Warhols Porträt Willy Brandts von 1976. Schon in ihrer Entstehungszeit sorgten beide Gemälde für enormes öffentliches Aufsehen – und das, obwohl sie nicht als die offiziellen Porträts in der Galerie des Bundeskanzleramts verwendet werden sollten, sondern auf private Initiative von Galeristen entstanden, um damit karitative Zwecke zu unterstützen. Sowohl für Adenauer als auch für Brandt schien dieser karitative Zweck wichtiger als die Begegnung mit den Künstlern, die schon damals als Superstars der Kunstwelt galten. Und das, obwohl beide Politiker ein ausgeprägtes eigenes – wenn auch sehr voneinander verschiedenes – Verhältnis zur Kunst hatten. Die Ausstellung widmet sich den Geschichten hinter den Porträts und damit nicht nur dem besonderen Spannungsverhältnis, sondern auch dem Dialog zwischen Kunst und Politik, Künstlern und Politikern, der im besten Fall zur Öffnung, zum gegenseitigen Verständnis, zur Annäherung zwischen beiden Sphären beiträgt. Weitere Veranstaltungen werden wir wie immer per Newsletter ankündigen. Wenn Sie jemanden kennen, der ebenfalls an Kunst im Bundestag interessiert ist, verweisen Sie bitte immer gern auf die Möglichkeit, den Kunst-Newsletter unter www.bundestag.de/newsletter zu abonnieren! Die von Ihnen mitgeteilten personenbezogenen oder personenbeziehbaren Daten werden gemäß den unter www.bundestag.de/datenschutz abrufbaren Datenschutzhinweisen verarbeitet, sofern keine anderslautenden Datenschutzhinweise ausdrücklich für anwendbar erklärt worden sind. Referat Kunst im Deutschen Bundestag Platz der Republik 1 11011 Berlin Kontakt: kunst@bundestag.de www.kunst-im-bundestag.de

(© DBT/REDPEAR)

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