• Direkt zum Hauptinhalt springen
  • Direkt zum Hauptmenü springen
  1. Startseite
  2. Dokumente
  3. Texte (2021-2026)
  4. 2026
zurück zu: Texte (2021-2026) ()
  • 1. Lesung
  • Anhörung
Bildung

Qualitätsentwicklung in der Kindertagesbetreuung beraten

Der Bundestag hat am Freitag, 9. Oktober 2026, in erster Lesung den Gesetzentwurf der Bundesregierung „zur Verbesserung der Startchancen von Kindern und zur Qualitätsentwicklung in der Kindertagesbetreuung“ (Startchancen- und Qualitätsentwicklungsgesetz, 21/8239(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) debattiert. Mitberaten wurde ein Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen mit dem Titel „Datengestützte Bildungsentwicklung fördern – Qualität sichern, Chancen verbessern“. Nach 30-minütiger Aussprache wurden der Gesetzentwurf und der Antrag zur weiteren Beratung an die Ausschüsse überwiesen. Federführend ist der Ausschuss für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend. 

Gesetzentwurf der Bundesregierung

Mit dem Startchancen- und -Qualitätsentwicklungsgesetz möchte die Bundesregierung bundesweite Qualitätsstandards für Kindertagesbetreuung einführen und Entwicklungs- und Bildungschancen von Kindern verbessern. Damit alle Kinder ihre Potenziale entfalten und gut in die Schule starten können, soll spätestens im Alter von vier Jahren ihre Entwicklung in verschiedenen Bereichen - Sprache, sozial-emotionale und motorische Entwicklung, mathematische Fähigkeiten – erhoben werden. 

Anschließend würden alltagsintegrierte Bildungsangebote oder bei Bedarf auch eine gezielte Förderung an den individuellen Fähigkeiten der Kinder ausgerichtet. Ein Schwerpunkt soll dabei auf der sprachlichen Bildung liegen, „denn Sprache ist die Grundlage für Bildungsprozesse und soziales Miteinander“, heißt es. Für jedes Kind würden den Kita-Fachkräften für die Planung und Begleitung der Förderung zusätzlich 30 Minuten pro Woche zur Verfügung stehen.

Um die Personalsituation zielgerichtet dort zu verbessern, wo es besonders benötigt wird, sollen Kindertageseinrichtungen mit erhöhtem Anteil von Kindern in herausfordernden Lebenslagen je nach Größe 0,5 bis 1,5 zusätzliche Personalstellen für die Begleitung der sprachlichen Bildung und die Kita-Sozialarbeit erhalten. Davon sollen in jedem Land mindestens zehn Prozent der Kindertageseinrichtungen profitieren.

Niedrigschwellige Informations- oder Brückenangebote

Eine wichtige Unterstützung für die anspruchsvolle Tätigkeit von pädagogischen Fachkräften leisten laut Bundesregierung Fachberaterinnen und Fachberater. Zur Beratung und Begleitung der Qualitätsentwicklung und Förderung der kindlichen Entwicklung ist beabsichtigt, Kindertageseinrichtungen je nach Größe zwischen 80 bis 240 Minuten pro Woche zur Verfügung zu stellen. 

Um allen Kindern die Teilhabe an Angeboten der Kindertagesbetreuung zu ermöglichen, sollen die Träger der öffentlichen Jugendhilfe auf die Inanspruchnahme hinwirken, zum Beispiel durch niedrigschwellige Informations- oder Brückenangebote. Dabei werde der Fokus auf Kinder in herausfordernden Lebenslagen gelegt, die zum einen seltener eine Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestelle besuchen und zum anderen besonders von früher Förderung profitieren. 

Antrag der Grünen

Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen fordert in einem Antrag (21/7854(Dokument, öffnet ein neues Fenster)), die datengestützte Bildungsentwicklung zu fördern. Sie kritisiert darin: „Deutschland verfügt über umfangreiche Bildungsdaten aus Lernstandserhebungen sowie nationalen und internationalen Vergleichsstudien. Dennoch bleibt die Wirkung dieser Daten bisher begrenzt: Zu viele Schülerinnen und Schüler erreichen die Mindeststandards in Basiskompetenzen wie Lesen, Schreiben und Rechnen nicht und der Bildungserfolg hängt weiterhin stark von der sozialen Herkunft ab.“ Erkenntnisse aus erhobenen Daten führten selten zu konkreten Verbesserungen im Unterricht, der Schulentwicklung oder bei der Steuerung von Bildungsprogrammen. Besonders deutlich werde dies an den Übergängen im Bildungssystem - von der frühkindlichen Bildung in die Grundschule, von der Grundschule in die weiterführenden Schulen sowie von der Schule in Ausbildung, Studium und Beruf.

Die Abgeordneten verlangen deshalb von der Bundesregierung unter anderem, mit Ländern und Kommunen eine gemeinsame Nationale Bildungsoffensive zu starten und dazu verbindliche und messbare Bildungsziele noch für diese Legislaturperiode zu vereinbaren. Ferner solle die Regierung ein Forschungsdatengesetz vorlegen, das der Bildungsforschung die Verknüpfung der Bildungsverlaufsdaten mit anderen Datensätzen rechtssicher und grundrechtsschützend ermöglicht. Auch müssten Lehrkräfte und Schulleitungen dabei unterstützt werden, Daten zur Schul- und Unterrichtsentwicklung sinnvoll einzusetzen. (hau/09.10.2026)

Reden zu diesem Tagesordnungspunkt

Ortleb, Josephine

Bundestagsvizepräsidentin

Josephine Ortleb

Josephine Ortleb

© SPD/Maximilian König

Prien, Karin

Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Karin Prien

Karin Prien

© Karin Prien/ Frank Peter

Rudzka, Angela

AfD

Angela Rudzka

Angela Rudzka

© Angela Rudzka

Hose, Michael

CDU/CSU

Michael Hose

Michael Hose

© Michael Hose/ Guido Werner

Rudzka, Angela

AfD

Angela Rudzka

Angela Rudzka

© Angela Rudzka

Hostert, Jasmina

SPD

Jasmina Hostert

Jasmina Hostert

© Jasmina Hostert/ Anna Voelske

Reinalter, Dr. Anja

Bündnis 90/Die Grünen

Anja Reinalter

Anja Reinalter

© Anja Reinalter/ Andrea Ege

Reichinnek, Heidi

Die Linke

Heidi Reichinnek

Heidi Reichinnek

© Heidi Reichinnek / Olaf Krostitz

Edelhäußer, Ralph

CDU/CSU

Ralph Edelhäußer

Ralph Edelhäußer

© CSU-Landesgruppe / Christian Kaufmann

Zaum, Christian

AfD

Christian Zaum

Christian Zaum

© Christian Zaum/ Medienabteilung der AfD-Fraktion

Pawlik, Natalie

Staatsministerin und Beauftragte für Migration, Flüchtlinge und Integration

Natalie Pawlik

Natalie Pawlik

© Natalie Pawlik/ Photothek Media Lab

Ortleb, Josephine

Bundestagsvizepräsidentin

Josephine Ortleb

Josephine Ortleb

© SPD/Maximilian König

Dokumente

  • 21/7854 - Antrag: Datengestützte Bildungsentwicklung fördern - Qualität sichern, Chancen verbessern
    PDF | 155 KB — Status: 07.09.2026
    (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • 21/8239 - Gesetzentwurf: Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Startchancen von Kindern und zur Qualitätsentwicklung in der Kindertagesbetreuung (Startchancen- und Qualitätsentwicklungsgesetz - SCQEG)
    PDF | 2 MB — Status: 28.09.2026
    (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • Fundstelle im Plenarprotokoll (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)

Beschluss

  • Überweisung 21/8239(Dokument, öffnet ein neues Fenster), 21/7854(Dokument, öffnet ein neues Fenster) beschlossen

Tagesordnung

Sitzungsverlauf

Herausgeber

  • Deutscher Bundestag, Internetredaktion
Bildung

Experten zu Startchancen-Gesetz: Daten alleine reichen nicht

Zeit: Montag, 2. November 2026, 14 bis 15.45 Uhr
Ort: Berlin, Marie-Elisabeth-Lüders-Haus, Sitzungssaal 3.101

Mit grundsätzlicher Zustimmung, aber auch deutlichen Ergänzungsvorschlägen kommentierten Fachleute den Gesetzentwurf der Regierung „zur Verbesserung der Startchancen von Kindern“. Probleme erkannten die Sachverständigen unter anderem bei der Fokussierung auf die beabsichtigte bundesweite Datenerhebung sowie den eventuellen Geld- und Personalmangel. Die Anhörung im Ausschuss für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend am Montag, 2. November 2026, beschäftigte sich mit dem Gesetzentwurf „zur Verbesserung der Startchancen von Kindern und zur Qualitätsentwicklung in der Kindertagesbetreuung“, so der vollständige Titel (21/8239(Dokument, öffnet ein neues Fenster)). 

Die Regierungskoalition aus Union und SPD will damit unter anderem regeln, dass Kindertagesstätten die Sprachfähigkeiten der Kinder spätestens in deren fünften Lebensjahr verpflichtend erheben und dokumentieren. Bislang werde das nur in wenigen Bundesländern praktiziert, heißt es im Entwurf. Hintergrund: Viele Kinder kommen mit mangelhaften Deutschkenntnissen in die Grundschule. Deshalb sollen die Kitas auch zusätzliche Finanzmittel und weiteres Personal erhalten, um die Kinder zu fördern und sprachliche Defizite auszugleichen. Als Kompensation für diese neuen Aufgaben sollen die Bundesländer vorübergehend einen höheren Anteil der bundesweiten Umsatzsteuereinnahmen erhalten

Expertin: Förderung der Kinder ist entscheidend

„Aus wissenschaftlicher Sicht ist dieser Ansatz grundsätzlich zu begrüßen“, sagte Prof. Dr. Yvonne Anders vom Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation (DIPF), die die Unionsfraktion eingeladen hatte. Allerdings gab sie zu bedenken: „Daten alleine verbessern keine Bildung.“ Der Erfolg des Regierungsvorhabens hänge davon ab, ob die erhobenen Informationen tatsächlich „für pädagogische Entwicklungsprozesse nutzbar gemacht werden“. 

Laut Anders geht es darum, dass Kinder mit identifiziertem Förderbedarf als Folge der Dokumentation auch „eine hochwertige ergänzende Förderung erhalten“. Die dafür nötige bessere Fachberatung der Kitas steht laut der DIPF-Wissenschaftlerin zwar im Gesetzentwurf, „bleibt jedoch vergleichsweise offen hinsichtlich der konkreten Unterstützung der Einrichtungen“. Eine ihrer Empfehlungen lautete deshalb, die Fachberatung stärker zu verankern.

Finanzierung der Kitas

Waltraud Weegmann, Vorsitzende des Bundesverbands freier unabhängiger Träger von Kindertagesstätten, bewertete „die Verankerung alltagsintegrierter Sprachförderung, die zusätzlichen Ressourcen für Kitas in herausfordernden Lagen sowie den vorgesehenen Fachberatungsschlüssel“ als positiv. Jedoch müsse letzterer schon 2027 in Kraft treten, nicht einige Jahre später. Und es „braucht eine ausreichende, dauerhafte Finanzierung der Kitas durch Bund und Länder“, sagte Weegmann, die die Fraktion der Grünen benannt hatte. Bisher sei die vorgesehene Bundesbeteiligung an den Kosten degressiv ausgestaltet, ende 2034 und reiche selbst nach Kostenberechnungen des Bildungsministeriums nicht aus, um die neu geschaffenen Aufgaben zu bezahlen. Die anwesenden Fachleute der drei kommunalen Spitzenverbände Städtetag, Landkreistag, Städte- und Gemeindebund unterstützten dieses Argument und forderten eine auskömmliche Finanzierung durch den Bund.

Als weiteren Punkt formulierte Verbandsvorsitzende Weegmann, dass sie es für zu spät halte, die Sprachkenntnisse erst bis zum Ende des fünften Lebensjahres der Kinder zu dokumentieren. „Auch die im Auftrag des Ministeriums erarbeitete Expertise empfiehlt eine Erhebung drei bis maximal sechs Monate nach dem vierten Geburtstag“, erklärte Weegmann.

Kritik an Fokussierung auf Tests

Doreen Siebernik von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), eingeladen von der SPD, ging ihre Kritik grundsätzlicher an. Mit dem Gesetz werde es die Koalition nicht schaffen, „Bildungsungleichheiten abzubauen und gleichwertige Lebensverhältnisse herzustellen“. Siebernik diagnostizierte eine „Fehlsteuerung“ in Gestalt der „Fokussierung auf Tests“. 

Wer die Qualität der frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung sichern wolle, müsse zunächst die Arbeits- und Rahmenbedingungen in den Kitas verbessern - das heißt es, seien mehr Mittel für mehr Personal nötig.

Warnung vor Verengung des Bildungsbegriffs

Als Vertreterin der Bertelsmann-Stiftung bemängelte Anette Stein, die die Fraktion Die Linke eingeladen hatte, die gefährliche Verengung des Bildungsbegriffs auf „sprachliche oder mathematische Fähigkeiten“. „Die vorgesehene Hervorhebung der Entwicklung ausgewählter Kompetenzbereiche“ durch die neue Dokumentation bezeichnete sie als „inkonsistent“ in Bezug auf einen ganzheitlichen Bildungsanspruch. 

In diesem Sinne ergänzte Leon Ries vom Deutschen Olympischen Sportbund: „Bewegung ist Bildung“. Ihn störte, dass nicht auch die körperlichen Fähigkeiten der Kita-Kinder evaluiert würden. Er brachte es auf diesen Punkt: „Motorik gehört ins Gesetz, ein Turnkasten in jede Kita.“ (hk/02.11.2026)

Dokumente

  • 21/8239 - Gesetzentwurf: Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Startchancen von Kindern und zur Qualitätsentwicklung in der Kindertagesbetreuung (Startchancen- und Qualitätsentwicklungsgesetz - SCQEG)
    PDF | 2 MB — Status: 28.09.2026
    (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)

Tagesordnung

  • 32. Sitzung am Montag, den 2. November 2026, 14:00 bis 15:45 Uhr - öffentlich (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)

Sachverständigenliste

  • Liste der Sachverständigen (Stand: 27.10.2026) (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)

Stellungnahmen

  • 21(13)61a - Waltraud Weegmann - Vorsitzende, Geschäftsführerin Bundesverband freier unabhängiger Träger von Kindertagesstätten e.V. (Deutscher Kitaverband) (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • 21(13)61b - Bundesvereinigung der kommunalen Spitzenverbände (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • 21(13)61c - Dr. Donate Kluxen-Pyta - Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Stellv. Abteilungsleiterin Bildung (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • 21(13)61d -Leon Ries - Deutsche Sportjugend (dsj) im Deutschen Olympischen Sportbund e.V., Vorstandsmitglied Geschäftsführung (dsj) & Vorstand Jugendsport (DOSB) (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • 21(13)61e - Stefan Spieker - FRÖBEL Bildung und Erziehung gemeinnütziger GmbH, Vorsitzender des Vorstands und Geschäftsführer (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • 21(13)61f - Prof. Dr. Yvonne Anders - Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation (DIPF), Direktorin, Leitung der Abteilung Entwicklung in Bildungskontexten (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • 21(13)61g - Julia Schröder-Moritz - Institut für Bildung, Forschung und Entwicklung in der Pädagogik (KiTeAro) Institutsleitung, Geschäftsführerin (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • 21(13)61h - Doreen Siebernik - Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Hauptstadtbüro (GEW), Stellvertretende Vorsitzende, Organisationsbereich Jugendhilfe und Sozialarbeit (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • 21(13)61i - Anette Stein - Bertelsmann-Stiftung, Direktorin des Programms Bildung und Next Generation (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)

Weitere Informationen

  • Ausschuss für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Interner Link)

Herausgeber

  • Deutscher Bundestag, Internetredaktion
  1. Startseite
  2. Dokumente
  3. Texte (2021-2026)
  4. 2026
zurück zu: Texte (2021-2026) ()
  • TikTok
  • Instagram-Kanäle

    • Bundestag (Externer Link, Link öffnet ein neues Fenster)
    • Bundestagspräsidentin (Externer Link, Link öffnet ein neues Fenster)
  • LinkedIn
  • Mastodon-Kanäle

    • Bundestag (Externer Link, Link öffnet ein neues Fenster)
    • hib-Nachrichten (Externer Link, Link öffnet ein neues Fenster)
  • WhatsApp
  • YouTube
  • Hilfe
  • Kontakt
  • Inhaltsübersicht
  • TikTok
  • Instagram-Kanäle

    • Bundestag (Externer Link, Link öffnet ein neues Fenster)
    • Bundestagspräsidentin (Externer Link, Link öffnet ein neues Fenster)
  • LinkedIn
  • Mastodon-Kanäle

    • Bundestag (Externer Link, Link öffnet ein neues Fenster)
    • hib-Nachrichten (Externer Link, Link öffnet ein neues Fenster)
  • WhatsApp
  • YouTube
  • Barrierefreiheit
  • Datenschutz
  • Impressum

© Deutscher Bundestag

Ausdruck aus dem Internet-Angebot des Deutschen Bundestages

https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2026/kw45-pa-bildung-1225652

Stand: 03.11.2026