19.08.2026 | Polizeibeauftragter

Grötsch informiert sich an deutsch-dänischer Grenze

Personen stehen vor dem Gebäude des Gemeinsamen Zentrums.
Personen stehen in einer Halle.

Bild 1 von 2

Polizeibeauftragter des Bundes, Uli Grötsch (zweiter von links), Oke Matthiesen, Vertreter der Bundespolizei (fünfter von links), Bundestagsabgeordneter, Stefan Seidler (vierter von rechts) und dem Ständigen Vertreter des Präsidenten der Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt, Frank Goerke, beim Gemeinsamen Zentrum der deutsch-dänischen Polizei in Padborg. (© DBT/PolB)

Bild 2 von 2

Uli Grötsch (dritter von rechts) und Stefan Seidler, MdB (zweiter von rechts) folgen den Erläuterungen zur Grenzüberwachung mit Drohnen im Gemeinsamen Zentrum. (© DBT/PolB)

Der Polizeibeauftragte des Bundes, Uli Grötsch, besuchte gemeinsam mit dem Bundestagsabgeordneten, Stefan Seidler, vom Südschleswigschen Wählerverband Kontrollstellen der Bundespolizei an der deutsch-dänischen Grenze. 

An den Kontrollstellen in Kupfermühle und in Ellund haben sich die Arbeitsbedingungen der Einsatzkräfte seit dem letzten Besuch Grötschs im Februar 2025 nicht verbessert. Grötsch erklärte, eine Passkontrolle im Rundbogenzelt sei bei Weitem nicht das effektivste Mittel. Als mögliche Alternative nannte der Polizeibeauftragte den Einsatz von technischen Mitteln wie z.B. Drohnen.  Denn, so Grötsch, der deutsch-dänische Grenzraum sei längst zu einer Region zusammengewachsen.