08.09.2026 | Polizeibeauftragter

Polizeibeauftragter und Wehrbeauftragter besuchen das Gemeinsame Drohnenabwehrzentrum in Berlin

Die Personen stehen in einem Gebäude umrahmt von der Deutschland- und der Europaflagge.
Die Personen haben sich in einem Sitzungsraum am Besprechungstisch versammelt.

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Bildunterschrift: Der Polizeibeauftragter des Bundes beim Deutschen Bundestag, Uli Grötsch (zweiter von rechts) und der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages, Henning Otte (zweiter von links) mit PD Maik Baumgärtner, Geschäftsführer des GDAZ (rechts) und Dr. Till Nierhoff, Referent beim GDAZ (links) (© DBT/BPol)

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Der Polizeibeauftragte des Bundes, Uli Grötsch (dritter von links), der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages, Henning Otte (vierter von links) unter anderem mit dem Präsidenten der Bundespolizeidirektion 11, Mario Schulz (vierter von rechts) beim GDAZ. (© DBT/WB)

Zusammen mit dem Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestages, Hennig Otte, besuchte der Polizeibeauftragte des Bundes beim Deutschen Bundestag, Uli Grötsch, das Gemeinsame Drohnenabwehrzentrum (GDAZ) in Berlin. Im GDAZ bündeln Polizeibehörden und Bundeswehr ihre Fachkompetenzen für den Schutz der Bevölkerung und kritischer Infrastruktur bei hybriden Bedrohungen. 

„Die aktuellen Vorfälle zeigen, dass Drohnen nicht mehr nur eine abstrakte Gefahr darstellen. Für die Kolleginnen und Kollegen der Bundespolizei bedeutet das neue und hochkomplexe Einsatzlagen, in denen innerhalb kürzester Zeit Entscheidungen getroffen werden müssen. Mir ist wichtig, vor Ort zu erfahren, ob die Bundespolizei dafür technisch und personell ausreichend aufgestellt ist und wie die Zusammenarbeit mit den anderen Sicherheitsbehörden und der Bundeswehr in der Praxis funktioniert“, erklärte der Polizeibeauftragte des Bundes.