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Zu Besuch beim 3. Minensuchgeschwader

Wehrbeauftragter Henning Otte sitzt mit Soldaten an einem Konferenztisch.
Wehrbeauftragter Henning Otte steht mit einem Soldaten vor einem Gebäudeeingang.

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(© Bundeswehr/Horrmann)

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(© Bundeswehr/Horrmann)

Im Rahmen seines Truppenbesuches informierte sich der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages am 24. August über die Situation beim 3. Minensuchgeschwader in Kiel. Das 3. Minensuchgeschwader ist Teil der Einsatzflottille 1 und verfügt mit zehn Minenjagdbooten über spezialisierte Fähigkeiten zur Erkundung und Beräumung von Seeminen. 

Neben laufenden Verpflichtungen in NATO-Verbänden waren ein Minenjagdboot im Frühsommer gemeinsam mit einem Tender für einen möglichen Einsatz in der Straße von Hormus nach Ostafrika verlegt worden. Fregattenkapitän Inka von Puttkamer, Kommandeurin des 3. Minensuchgeschwaders, lobte die hohe Motivation und Professionalität der Soldatinnen und Soldaten an Bord, die sich etliche Wochen vor Ostafrika bereithielten. Gleichwohl wies sie auf die Belastung der Besatzung und des Materials hin. 

Der Wehrbeauftragte zeigte sich beeindruckt von der Arbeit des Geschwaders und dankte den Soldatinnen und Soldaten für ihren anspruchsvollen Dienst.