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Besuch beim Gemeinsamen Drohnenabwehrzentrum

Wehrbeauftragter Henning Otte steht mit drei Männern vor Fahnen und einem Begrüßungsschild der Bundespolizei.
Wehrbeauftragter Henning Otte steht mit Uli Grötsch, Polizeibeauftragter des Bundes, vor einem Wappen des Drohnenabwehrzentrums.
Viele Personen sitzen an einem Konferenztisch des Drohnenabwehrzentrums.

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Am 8. September 2026 besuchte der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages gemeinsam mit dem Polizeibeauftragten das Gemeinsame Drohnenabwehrzentrum in Berlin. Das Gemeinsame Drohnenabwehrzentrum wurde am 17. Dezember 2025 eröffnet und ist bei der Bundespolizeidirektion 11 angesiedelt. Derzeit kooperieren 23 Partner im Gemeinsamen Drohnenabwehrzentrum. Neben den 16 Landespolizeien und der Bundespolizei ist unter anderem auch die Bundeswehr ein Partner.

 Der Besuch verdeutlichte die Bedeutung des Informationsaustausches sowohl hinsichtlich von Drohnenereignissen als auch über technische Abwehrmöglichkeiten in vielfältigen Gefahrensituationen. Mit zunehmendem Aufbau bietet das Gemeinsame Drohnenabwehrzentrum die Möglichkeit für eine bessere Früherkennung und eines gemeinsamen Luftlagebildes. Auch im Gespräch mit den Soldatinnen und Soldaten zeigte sich, wie wichtig dieses Projekt sowie der weitere Aufbauprozess ist.