22.07.2026 Finanzen — Antwort — hib 601/2026

Förderung von Ostdeutschen in der Bundesverwaltung

Berlin: (hib/SCR) Die Bundesregierung setzt das Bundeskonzept zur Steigerung des Anteils Ostdeutscher in Führungspositionen der Bundesverwaltung nach eigenen Angaben fort. Dies geht aus ihrer Antwort (21/7188(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (21/6502(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) hervor.

Dazu wird laut Antwort das regelmäßige Monitoring fortgeführt und die Entwicklung auf Grundlage einer jährlichen ressortübergreifenden Datenerhebung ausgewertet. Die Auswertung ist demnach zuletzt zum Stichtag 30. Juni 2025 erfolgt. Über die Erhebungen hinweg ist laut Antwort in den obersten Bundesbehörden ein leichter Repräsentanzanstieg von Ostdeutschen zu verzeichnen (2025: 15,5 Prozent, 2022: 13,9 Prozent). Zu Details verweist die Bundesregierung auf den Bericht der Ostbeauftragten 2025(Externer Link).