28.07.2026 Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit — Kleine Anfrage — hib 613/2026

AfD thematisiert Radon

Berlin: (hib/NKI) Die AfD-Fraktion erkundigt sich in einer Kleinen Anfrage (21/7268(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) nach den bestehenden Schutzmaßnahmen gegen erhöhte Radonwerte und mögliche Verbesserungen.

Die Abgeordneten wollen von der Bundesregierung unter anderem wissen, welche Maßnahmen des Bundes und anderer Institutionen zum Schutz der Allgemeinbevölkerung gegenüber Radonexpositionen seit 2021 neu eingeführt, wesentlich geändert oder beendet worden sind.

Die AfD-Fraktion weist darauf hin, dass es sich bei Radon um ein natürliches, radioaktives Edelgas handle, das man weder sehen, riechen oder schmecken könne. Es entstehe im Boden aus Uran und könne durch Risse oder Fugen in Gebäude eindringen, wo es sich in der Raumluft anreichern und das Risiko für Lungenkrebs erhöhen könne.