01.09.2026 Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend — Kleine Anfrage — hib 676/2026

AfD fragt nach unterschiedlichen Jugendschutz-Bewertungen

Berlin: (hib/CHE) Die AfD-Fraktion hat eine Kleine Anfrage (21/7721(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) zu abweichenden jugendschutzrechtlichen Bewertungen und ihren Auswirkungen auf den Heimkino- und Streaming Markt am Beispiel des Spielfilms „Citizen Vigilante“ gestellt. Der Film, in dem es um Selbstjustiz geht, erhielt für die Kinos eine Freigabe ab 18 Jahren, für den Bereich des Home Entertainment dauere das Prüfverfahren hingegen noch an. Die Bundesregierung soll nun unter anderem erläutern, ob sie im Rahmen der Bund-Länder-Koordination plant, auf eine stärkere Synchronisation zwischen dem Jugendschutzgesetz des Bundes und dem Jugendmedienschutz-Staatsvertrag der Länder hinzuwirken, um differierende Freigabepraxen bei identischen Filminhalten im Internet künftig zu verhindern.