16.09.2026 Auswärtiges — Antwort — hib 716/2026

UN-Abkommen für Wirtschaft und Menschenrechte

Berlin: (hib/AHE) Die Bundesregierung spricht sich für die weiteren Verhandlungen zum UN-Abkommen für Wirtschaft und Menschenrechte („UN Treaty on Business and Human Rights“) aus. Wie sie in der Antwort (21/7926(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (21/7533(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) schreibt, gehe es darum „den Opferschutz weltweit zu verbessern und weltweit gleiche Wettbewerbsbedingungen (Level Playing Field) für Unternehmen bezüglich Sorgfaltspflichten zu befördern“. Die Bundesregierung sei von Beginn an den Verhandlungen beteiligt gewesen und werde auch an der nächsten Verhandlungsrunde, in enger Abstimmung mit der Europäischen Union und den EU-Partnern, teilnehmen.