AfD erkundigt sich nach Vibe Coding
Berlin: (hib/LBR) Mit Sicherheitsrisiken durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) bei der Programmierung von Software für die Bundesverwaltung und Mechanismen zur Qualitätssicherung befasst sich die AfD-Fraktion in einer Kleinen Anfrage (21/8324(Dokument, öffnet ein neues Fenster)). Darin fragen die Abgeordneten unter anderem nach Kenntnissen der Bundesregierung über die Verbreitung des Einsatzes KI-gestützter Programmierwerkzeuge (Vibe Coding) bei der Entwicklung von Software, die von Stellen der Bundesverwaltung beschafft oder eingesetzt wird.
Weiter möchte die Fraktion erfahren, wie die Regierung das Risiko einschätzt, dass in beschaffter Software unerkannt Anteile KI-generierten Codes enthalten sind, ohne dass dies im Beschaffungs- oder Abnahmeprozess erfasst wird. Auch fragen die Abgeordneten nach etwaigen Vorgaben, die verhindern sollen, dass beim Einsatz von KI-Programmierassistenten keine sensiblen Informationen über an externe KI-Dienste übermittelte Eingaben (Prompts) offengelegt werden.