Linke thematisiert „Gewaltbiografie vor Femiziden“
Berlin: (hib/STO) Nach „Erkenntnissen der Bundesregierung zur Gewaltbiografie vor Femiziden“ erkundigt sich die Fraktion Die Linke in einer Kleinen Anfrage (21/8799(Dokument, öffnet ein neues Fenster)). Darin fragt sie, wie viele Frauen und Mädchen 2025 und 2026 bis dato Opfer von Tötungsdelikten wurden. Auch will sie wissen, wie viele dieser Tötungsdelikte an Frauen nach Kenntnis der Bundesregierung von ehemaligen Partnern begangen wurden. Zudem möchte sie unter anderem erfahren, ob der Bundesregierung Erkenntnisse darüber vorliegen, „in wie vielen der in den Jahren 2020 bis 2025 polizeilich erfassten vollendeten und versuchten Tötungsdelikte an Frauen im Kontext von Partnerschaftsgewalt Täter und Opfer bereits zuvor polizeilich im Zusammenhang mit häuslicher Gewalt bekannt waren“.