Rote Hände an Vereinte Nationen übergeben

Im Rahmen einer Delegationsreise des Ausschusses für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend unter der Leitung der Ausschussvorsitzenden Saskia Esken, MdB (zweite von links), konnte am 11. März 2026 eine Auswahl der beim Aktionstag abgegebenen roten Hände an das Büro der Sonderbeauftragten der Vereinten Nationen für Kinder in bewaffneten Konflikten übergeben werden.

(© DBT/Mark Erbel-Auswärtiges Amt)

Die Kinderkommission des Deutschen Bundestages hat zum „Red Hand Day“ gegen den Einsatz von Kindersoldaten mit einer Aktion auf das Schicksal der vielen Kinder aufmerksam gemacht, die weltweit zwangsweise in bewaffneten Konflikten eingesetzt werden.

Im Rahmen einer Delegationsreise des Ausschusses für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend unter der Leitung der Ausschussvorsitzenden Saskia Esken (SPD) konnte am Mittwoch, 11. März 2026, eine Auswahl der beim Aktionstag abgegebenen roten Hände an das Büro der Sonderbeauftragten der Vereinten Nationen für Kinder in bewaffneten Konflikten übergeben werden. 

Die übrigen abgegebenen Handabdrücke werden aufgrund der limitierten Platzkapazitäten der Delegationsreisenden postalisch an die Vereinten Nationen übersandt. Zum „Red Hand Day“ wird seit mehr als 20 Jahren jährlich weltweit am 12. Februar mit den roten Handabdrücken gegen den Einsatz von Kindern als Soldaten protestiert.