Kommende Ausstellung

Poster im Bundestag

Die Abbildung zeigt Symbole zu den acht Themenbereichen der Ausstellung und verdeutlicht die thematische Vielfalt der präsentierten studentischen Forschungsprojekte.

(© Kacheln: Ingo Markert, Logo: Per Ruppel)

Wissenschaftsfreiheit – die Freiheit zu forschen

26. Juni bis 17. Juli 2026
9 bis 17 Uhr, Eintritt frei

Die Ausstellung „Poster im Bundestag: Wissenschaftsfreiheit – die Freiheit zu forschen“ bringt studentische Forschung in den Deutschen Bundestag. Über 40 Studierende von 28 Hochschulen und Universitäten – von Kiel bis Konstanz und von Köln bis Jena – präsentieren ihre wissenschaftlichen Projekte zu aktuellen gesellschaftlichen, politischen, technologischen und ökologischen Fragestellungen.

Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen Forschungsarbeiten, die sich mit den Herausforderungen unserer Gegenwart und Zukunft auseinandersetzen. Die präsentierten Projekte zeigen, wie vielfältig wissenschaftliche Forschung bereits während des Studiums sein kann und welchen Beitrag junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu aktuellen gesellschaftlichen Debatten leisten.

Besucherinnen und Besucher der Ausstellung erhalten Einblicke in Forschung aus verschiedenen Themenfeldern, darunter:

  • Bildung
  • Digitale Transformation & KI
  • Diversität & Gender
  • Energie
  • Gesellschaft
  • Gesundheit
  • Nachhaltigkeit
  • Politik & Recht 

Jeder Themenbereich bildet innerhalb der Ausstellung eine eigene Insel. Über QR-Codes auf den Postern können kurze Videos aufgerufen werden, in denen die Studierenden ihre Projekte sowie die gesellschaftliche und politische Relevanz ihrer Forschung vorstellen.

Adrian Grasse, Bundestagsabgeordneter und Schirmherr der Ausstellung, erklärt:

Die Freiheit von Wissenschaft und Forschung ist ein Grundpfeiler unserer offenen Gesellschaft. Sie ermöglicht neue Erkenntnisse, fördert kritisches Denken und schafft zugleich die Grundlage für Innovationen und wirtschaftlichen Fortschritt. Das Projekt „Poster im Bundestag“ macht diese Freiheit auf besondere Weise in unserem Parlament sichtbar. Es ist beeindruckend zu sehen, mit welcher Neugier und Forschungsfreude sich Studierende bereits zu Beginn ihrer wissenschaftlichen Ausbildung den drängenden gesellschaftlichen Fragen zuwenden und mit ihren Projekten zu neuen Lösungen beitragen.

Die Ausstellung entsteht in Zusammenarbeit der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und der Berlin University Alliance, dem Berliner Exzellenzverbund aus Freier Universität Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, Technischer Universität Berlin und Charité – Universitätsmedizin Berlin.

„Poster im Bundestag“ ist Teil des Erasmus+ Projekts „Posters in Brussels“, das Bachelor-Studierende aus europäischen Ländern mit politischen Entscheidungsträgerinnen und -trägern zusammenbringt. Beteiligt sind Hochschulen aus Deutschland, Irland, Litauen, Luxemburg und Österreich. Die Präsentationen der studentischen Forschungsprojekte finden sowohl in den nationalen Parlamenten der beteiligten Länder als auch im Europäischen Parlament in Brüssel statt.

Besuch der Ausstellung 

Die Ausstellung wird im Paul-Löbe-Haus des Deutschen Bundestages gezeigt und kann während des Ausstellungszeitraums besucht werden.

Öffentliche Führungstermine werden wie folgt angeboten:

  • Montag, 29. Juni, 14 Uhr: Studierende Max Kramer und Alina Rey zusammen mit Prof. Dr. Harald Mieg
  • Donnerstag, 2. Juli, 14 Uhr: Studierende Max Kramer und Zeynep Alici zusammen mit Prof. Dr. Harald Mieg
  • Mittwoch, 15. Juli, 14 Uhr: Studierende Marlene Bamberg und Paula Altmann zusammen mit Prof. Dr. Harald Mieg

Für den Besuch der Ausstellung ist spätestens zwei Werktage vor dem gewünschten Besuchstermin eine Anmeldung über dieses Anmeldeformular(Interner Link) erforderlich. Aus organisatorischen Gründen kann der Einlass ausschließlich zur vollen Stunde erfolgen.

Anmeldebestätigungen werden nicht erteilt.

Bitte melden Sie sich zu der gewünschten Uhrzeit über das oben genannte Anmeldeformular(Interner Link) an, wenn Sie einen der Führungstermine wahrnehmen möchten.

Aufgrund laufender Baumaßnahmen im Paul-Löbe-Haus ist die Anzahl der Besucher pro Stunde begrenzt. Die Platzvergabe erfolgt in der Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen. Sollten zum gewünschten Termin bereits alle Plätze vergeben sein, erhalten Sie eine Benachrichtigung per E-Mail.