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Fotoausstellung „Die Ukraine: Der Preis der Freiheit“

Ein Soldat trägt ein Kind über Trümmer, ihm folgen mehrere Menschen.

Foto der Ausstellung „Die Ukraine: Der Preis der Freiheit“ im Deutschen Bundestag

© Serhij Mychaltschuk

Der Deutsche Bundestag zeigt ab Mittwoch, 11. Mai 2022, neun Tage lang eine Fotoausstellung der ukrainischen Botschaft in Berlin über die aktuelle Lage der Ukraine im gegenwärtigen Krieg. Bundestagspräsidentin Bärbel Bas hat damit einer Bitte des Präsidenten des ukrainischen Parlaments, der Werchowna Rada, Ruslan Oleksiiovych Stefantschuk, entsprochen. Die Ausstellung wird von der Ukraine-Hilfe Berlin e.V. und der Ukrainischen Orthodoxen Kirchengemeinde e.V. (Berlin) kuratiert und von der Botschaft der Ukraine in Berlin präsentiert.

Die Foto-Ausstellung „Die Ukraine: der Preis der Freiheit“ biete eine Gelegenheit, mit eigenen Augen die Schmerzen und das Leiden friedlicher Menschen zu sehen sowie die zerstörten ukrainischen Städte zu betrachten, die einst schön und wohlhabend waren. Die Ausstellung zeige eine Auswahl von Fotografien aus der Ukraine, die unter Lebensgefahr aufgenommen wurden, so die Kuratoren.

Besuch der Ausstellung

Für die Öffentlichkeit ist die Ausstellung vom Mittwoch, 11. Mai, bis Freitag, 20. Mai 2022, zugänglich und kann nach vorheriger Anmeldung montags bis freitags in der Zeit von 9 Uhr bis 17 Uhr im Paul-Löbe-Haus, Eingang West, Konrad-Adenauer-Straße 1, 10557 Berlin-Mitte, besucht werden. 

Anmeldungen sind ab Mittwoch, 10. Mai, telefonisch unter +49 30 227-38883, per E-Mail unter ausstellungen@bundestag.de und online möglich. Aus organisatorischen Gründen wird um eine Anmeldung spätestens zwei Tage vor dem gewünschten Besuchstermin gebeten. (eis/10.05.2022)

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