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Besuch beim deutschen Einsatzkontingent KFOR im Kosovo

Der Wehrbeauftragte Henning Otte (links) steht nachts neben einem Soldaten (rechts).
Der Wehrbeauftragte Henning Otte (rechts) steht neben einem Soldaten (links) vor einem beleuchteten Gebäudeeingang.
Der Wehrbeauftragte Henning Otte (Mitte) steht neben einem Soldaten (links) und einem Zivilisten (rechts).
Der Wehrbeauftragte Henning Otte spricht mit einem Soldaten (rechts).
Der Wehrbeauftragte Henning Otte (links) steht nachts neben einem Soldaten (rechts) vor einer NATO-Informationswand.

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Der Wehrbeauftragte besucht das deutsche Einsatzkontingent der NATO-geführten Kosovo Force (KFOR) im Kosovo. (© Bundeswehr)

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Der Wehrbeauftragte besucht das deutsche Einsatzkontingent der NATO-geführten Kosovo Force (KFOR) im Kosovo. (© Bundeswehr)

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Der Wehrbeauftragte besucht das deutsche Einsatzkontingent der NATO-geführten Kosovo Force (KFOR) im Kosovo. (© Bundeswehr)

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Der Wehrbeauftragte besucht das deutsche Einsatzkontingent der NATO-geführten Kosovo Force (KFOR) im Kosovo. (© Bundeswehr)

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Der Wehrbeauftragte besucht das deutsche Einsatzkontingent der NATO-geführten Kosovo Force (KFOR) im Kosovo. (© Bundeswehr)

Vom 17. bis 18. November 2025 besuchte der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages das deutsche Einsatzkontingent der NATO-geführten Kosovo Force (KFOR) im Kosovo, sowohl im Hauptquartier in Pristina als auch im Camp Bondsteel. Der Wehrbeauftragte dankte den Soldatinnen und Soldaten für ihren Einsatz und ihre Bereitschaft im bislang längsten Auslandseinsatz der Bundeswehr. Die Soldatinnen und Soldaten äußerten sich sehr zufrieden mit den Einsatzbedingungen vor Ort.

KFOR hat den Auftrag, ein sicheres Umfeld für den Aufbau einer zivilen Friedensordnung im Kosovo zu schaffen und die öffentliche Sicherheit sowie Ordnung zu gewährleisten.

Neben Gesprächen mit den deutschen Soldatinnen und Soldaten standen auch politische Treffen auf dem Programm. Der Wehrbeauftragte tauschte sich mit der Staatspräsidentin der Republik Kosovo, Vjosa Osmani, sowie dem deutschen Botschafter im Kosovo, Rainer Rudolph, aus. Dabei informierte er sich über die aktuelle politische Lage im Land sowie über die neuesten Entwicklungen und Herausforderungen im Kosovo. 

Ein weiteres Gespräch führte der Wehrbeauftragte mit der kosovarischen Ombudsfrau für die Streitkräfte, Remzie Zeqiraj, die erst im letzten Jahr in ihr Amt berufen wurde. Im Mittelpunkt des Austauschs standen der Aufbau behördlicher Strukturen und die zukünftige Zusammenarbeit im Rahmen des internationalen Netzwerks parlamentarischer Ombudsinstitutionen.