Parlament

Besuch bei der Heimatschutzdivision

Der Wehrbeauftragte Henning Otte (rechts) steht mit einem Soldaten (links) vor einem Truppenwappen im Freien.
Der Wehrbeauftragte Henning Otte sitzt mit Soldaten an einem Tisch.
Soldaten sitzen im Gespräch an einem Tisch.
Der Wehrbeauftragte Henning Otte schreibt etwas auf ein Papier.

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Am 26. Januar 2026 besuchte der Wehrbeauftragte die Heimatschutzdivision in der Julius-Leber-Kaserne in Berlin. In Gesprächen mit Generalmajor Andreas Henne, dem Kommandeur der Heimatschutzdivision, sowie mit Soldatinnen und Soldaten aller Dienstgrade wurde die zentrale Rolle der Heimatschutzdivision für die territoriale Verteidigung verdeutlicht. 

Als wesentlicher Bestandteil der Landes- und Bündnisverteidigung trägt der Heimatschutz maßgeblich zum Schutz kritischer Infrastruktur, zur Sicherung von Verkehrs- und Verlegewegen sowie zur Aufmarschunterstützung eigener und verbündeter Kräfte bei. Zudem spielt er eine unverzichtbare Rolle bei der Amtshilfe, insbesondere in Katastrophen- und Unglücksfällen. Vor dem Hintergrund aktueller und zukünftiger Bedrohungen wurde insbesondere die steigende Bedeutung der Drohnenabwehr als eine der zentralen Herausforderungen betont.