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Besuch beim Kommando Heer in Strausberg

Der Wehrbeauftragte Henning Otte (links) steht neben einem Soldaten (rechts).
Der Wehrbeauftragte Henning Otte (rechts) spricht an einem Tisch mit einem Soldaten (links).
Der Wehrbeauftragte Henning Otte (Mitte) kommt in einen Besprechungsraum mit Soldaten.
Der Wehrbeauftragte Henning Otte (vorne rechts) spricht in einem Besprechungsraum mit Soldaten.

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Der Wehrbeauftragte besuchte am 27. Januar 2026 das Kommando Heer in Strausberg. Dort wurde er vom Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Dr. Freuding, sowie weiteren Angehörigen des Stabes über die aktuelle Lage der größten Teilstreitkraft der Bundeswehr unterrichtet.

Im Mittelpunkt des Besuchs standen die Herausforderungen bei der Umsetzung des vorgesehenen Personalaufwuchses im Heer. Darüber hinaus informierten die Gesprächspartner über den aktuellen Stand des Projekts „Digitalisierung Landbasierte Operationen“ (D-LBO). Ein weiterer Schwerpunkt war die Fortentwicklung der Führungskultur. Vor dem Hintergrund der Vorfälle im Fallschirmjägerregiment 26 hat dieses Thema besondere Bedeutung erlangt. Die Ankündigung des „Aktionsplans Luftlandetruppe“ wurde vom Wehrbeauftragten ausdrücklich begrüßt und mit hohen Erwartungen verbunden.

In anschließenden Gesprächen mit Soldatinnen und Soldaten aller Laufbahngruppen wurde insbesondere die als überbordend empfundene Bürokratie in der Truppe kritisch angesprochen. Zugleich wurde die hohe Arbeitsbelastung im Heer deutlich.