Parlament

Bilaterale Gespräche bei der Bundes­heer­kommission in Österreich

Gruppenfoto mit Soldaten und dem Wehrbeauftragten Henning Otte
Der Wehrbeauftragte Henning Otte (zweiter von rechts) steht mit vier Männern vor einem Militärhubschrauber.
Der Wehrbeauftragte Henning Otte (zweiter von links) spricht mit Soldaten.
Der Wehrbeauftragte Henning Otte (links) spricht mit einem Soldaten.
Gruppenfoto mit etwa zehn Personen und dem Wehrbeauftragten Henning Otte (Mitte)
Der Wehrbeauftragte Henning Otte (rechts) entfernt sich von einem Militärhubschrauber.

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(© PBHK / Gunter Pusch)

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Am 18. und 19. Mai 2026 reiste der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages zu einem Treffen mit dem Präsidium der Parlamentarischen Bundesheerkommission (PBHK) sowie hochrangigen Vertretern des Bundesheeres nach Österreich. In Wien wurde er vom Amtsführenden Vorsitzenden der PBHK, Reinhard Bösch, sowie den beiden Vorsitzenden der PBHK, Friedrich Ofenauer und Robert Laimer, begrüßt.

Bei Gesprächen in der Auslandseinsatzbasis in Götzendorf sowie beim Kommando Landstreitkräfte in Graz erhielt der Wehrbeauftragte tiefe Einblicke in die internationalen Verpflichtungen und Beteiligungen des Bundesheeres im Rahmen von Missionen der Vereinten Nationen sowie der OSZE. Darüber Hinaus tauschte sich Henning Otte vor Ort über gemeinsame Erfahrungen im Bereich der Ausbildung von Soldatinnen und Soldaten beider Streitkräfte sowie über Herausforderungen mit dem in Österreich aktuell bestehenden Wehrpflichtmodell aus.

Beim abschließenden Gespräch im Parlament standen Gemeinsamkeiten und Unterschiede der parlamentarischen Kontrolle von Streitkräften in Österreich und Deutschland im Mittelpunkt. Diese Themen bilden zugleich einen wichtigen Bestandteil der jährlich stattfindenden Tagung der „International Conference of Ombuds Institutions for Armed Forces“ (ICOAF).