06.01.2021 Auswärtiges — Antwort — hib 24/2021

Hilfe für Zentralamerika nach Hurrikan-Schäden

Berlin: (hib/AHE) Die Bundesregierung hat den von den Hurrikanen „Eta“ und „Iota“ besonders betroffenen Ländern Zentralamerikas zeitnahe Unterstützung in Aussicht gestellt. Wie sie in der Antwort (19/24950(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion schreibt (19/24581(Dokument, öffnet ein neues Fenster)), haben die geplanten Maßnahmen ein Gesamtvolumen von mehr 3,5 Millionen Euro und sollen zur Deckung der durch die Sturmfolgen entstandenen humanitären Bedarfe insbesondere in den Bereichen Ernährungssicherung, Trinkwasser, sowie Hygiene- und Sanitärversorgung beitragen. Zudem werde Honduras durch den zentralen Nothilfefonds der Vereinten Nationen (CERF) mit drei Millionen US-Dollar unterstützt. Für den CERF sei Deutschland in diesem Jahr mit insgesamt 100 Millionen Euro größter Einzahler. Hilfsanfragen lägen im Zusammenhang mit den Wirbelstürmen aus Honduras und Guatemala vor.