Zusammenarbeit mit Sambia und der Republik Kongo
Berlin: (hib/JOH) Über die Maßnahmen der staatlichen Entwicklungszusammenarbeit in Sambia und der Demokratischen Republik Kongo berichtet die Bundesregierung in ihren Antworten (19/25637(Dokument, öffnet ein neues Fenster), 19/25657(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) auf zwei Kleine Anfragen (19/25153(Dokument, öffnet ein neues Fenster), 19/25239(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) der AfD-Fraktion. Die Ernährungssituation sei in beiden Ländern ernst, außerdem erhöhe das hohe Bevölkerungswachstum den Druck auf vorhandene Wasserressourcen, heißt es darin. Überdies seien in Sambia insgesamt nur rund 31 Prozent der Bevölkerung an das Stromnetz angeschlossen, in ländlichen Regionen sogar nur rund vier Prozent. In der Republik Kongo hätten nur etwa 17 Prozent der Bevölkerung Zugang zu Strom. Das Land habe daher die drittgrößte Bevölkerung der Welt ohne Zugang zu Elektrizität.