Zurückweisungen an der Grenze zu Polen
Berlin: (hib/STO) Unerlaubte Einreisen und Zurückweisungen an der Grenze zu Polen sind ein Thema der Antwort der Bundesregierung (21/612(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (21/189(Dokument, öffnet ein neues Fenster)). Danach wurden gemäß der Polizeilichen Eingangsstatistik der Bundespolizei (PES) im Zeitraum vom 1. Januar 2024 bis 30. April 2025 an der Grenze zu Polen insgesamt 18.904 Personen festgestellt, die über die deutsch-polnische Landgrenze unerlaubt eingereist sind.
In diesem Zeitraum sind gegenüber der Bundespolizei an der deutsch-polnischen Landgrenze insgesamt 3.741 Asylgesuche geäußert worden, wie die Bundesregierung weiter ausführt. Insgesamt 11.398 Personen seien laut PES an dieser Grenze zwischen Anfang Januar 2024 und Ende April 2025 zurückgewiesen und 406 Personen zurückgeschoben worden.