Nahverkehrskonzept „i2030“ in Berlin und Brandenburg
Berlin: (hib/HAU) Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen erkundigt sich in einer Kleinen Anfrage (21/2852) nach dem Stand der Umsetzung des Nahverkehrskonzepts „i2030“ in Berlin und Brandenburg. Das Infrastrukturprogramm „i2030“ solle wichtige verkehrliche Verbesserungen vorrangig für den Nahverkehr im Großraum Berlin ermöglichen, schreiben die Abgeordneten. Alle enthaltenen Maßnahmen, die nach Aussage der Grünen inzwischen auch „im überragenden öffentlichen Interesse liegen“, seien zentral für die Verbesserung des öffentlichen Verkehrs in Berlin. Eine zeitnahe und unmittelbare Umsetzung sei daher von großem Interesse.
Die insgesamt 56 Fragen betreffen unter anderem den Planungs- beziehungsweise Umsetzungsstand bei dem Vorhaben Bahnsteigkanten im Bahnhof Spandau im Rahmen des Korridors West, beim Vorhaben Taktverdichtung Velten - Neuruppin im Rahmen des Korridors Nord-West, beim Vorhaben Stammstrecke Heidekrautbahn im Rahmen des Korridors Heidekrautbahn und beim Vorhaben Königs Wusterhausen im Rahmen des Korridors Südost. Wie durch „i2030“ und weitere Maßnahmen im Raum Berlin der Bezirk Berlin-Reinickendorf an den Regionalverkehr angebunden werden soll, interessiert die Grünen ebenfalls.