Lebensstilbezogene Risikofaktoren für schwere Erkrankungen
Berlin: (hib/PK) Die Bundesregierung verfolgt nach eigenen Angaben einen krankheitsübergreifenden Ansatz zur Prävention von bevölkerungsmedizinisch wichtigen nichtübertragbaren Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebserkrankungen oder Diabetes mellitus. Dabei stünden lebensstilbezogene Risikofaktoren wie Bewegungsmangel, ungesunde Ernährung, Übergewicht, sowie Tabak- und Alkoholkonsum im Fokus, heißt es in der Antwort (21/3841) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (21/3413) der AfD-Fraktion.
Der Nationale Aktionsplan „In Form“ ziele auf einen gesunden Lebensstil in allen Lebenswelten. Damit sollen Bewegungsmangel, Fehlernährung, Übergewicht und damit zusammenhängende Krankheiten vermieden werden. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung sowie ausreichend viel Bewegung könnten zur Vorbeugung von Übergewicht und Adipositas sowie von dadurch begünstigten Folgeerkrankungen beitragen, zu denen Diabetes mellitus Typ 2 zähle.