Förderung durch das „1.000-Köpfe-Plus“-Programm angelaufen
Berlin: (hib/DES) Insgesamt 166 Personen sind bis Ende November 2025 im Rahmen des „1.000-Köpfe-Plus“-Programms gefördert worden, zehn davon durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft und 156 durch die Alexander von Humboldt-Stiftung. Dies antwortet die Bundesregierung (21/4157) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (21/3689). Die meisten Forschenden, die im Zuge des Programms nach Deutschland kämen, würden aus den USA kommen - gefolgt von Forscherinnen und Forschern aus China und aus Indien.
Mit Blick auf die Wissenschaftsbereiche sind die meisten Geförderten laut Antwort in den Lebenswissenschaften tätig (41 Prozent). In den Naturwissenschaften forschen derzeit 28 Prozent der Geförderten, in den Ingenieurswissenschaften 20 Prozent und zehn Prozent arbeiten im geistes- und sozialwissenschaftlichen Bereich.
Für das „1.000-Köpfe-Plus“-Programm hat die Bundesregierung im Zeitraum 2025 bis 2029 rund 600 Millionen Euro vorgesehen.